Saturday, September 11th 2010, 1:40am UTC+2
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This post has been edited 2 times, last edit by "mysterium fidei" (Mar 9th 2010, 6:53am)
Location: Bernburg/Saale
Occupation: Gepr. Versicherungsfachmann (IHK), Experte für Bausparen und Investment (DVA)
Oder ist Homosexualität und Polygamie inzwischen schon Bürgerpflicht in unserem Land, sodass ein solcher Privatbereich bedenklich ist?
Tatsächlich, ich hab mich schon gelegentlich dafür entschuldigen müssen, dass ich lebe, wie ich lebe.
Wir müssten unser regressives Exklusivitätsdenken in Frage stellen und es als Zeichen konterrevolutionärer Selbstabgrenzung und Ausdruck eines tieferer sozialer Empathiefähigkeit abholden übersteigerten Selbstwertgefühls erkennen. Bloß hab ich zurzeit da irgendwie keinen Bock drauf und bleibe lieber unkritisch und geistig beschränkt...
Wir müssten unser regressives Exklusivitätsdenken in Frage stellen und es als Zeichen konterrevolutionärer Selbstabgrenzung und Ausdruck eines tieferer sozialer Empathiefähigkeit abholden übersteigerten Selbstwertgefühls erkennen.
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Location: Bernburg/Saale
Occupation: Gepr. Versicherungsfachmann (IHK), Experte für Bausparen und Investment (DVA)
Aber findet ihr nicht, dass es doch eine der Hauptaufgaben sein sollte unseren heranwachsenden eine Hilfestellung zu geben, wie man mit diesem komplizierten Thema "Menschliche Sexualität" umgehen sollte? Und ich denke alle radikalen Ansätze sind hier schädlich. Sowohl der konservative als auch der zu liberale, wenn diese als Dogma auftreten und als "Genau so ist es richtig und alles andere falsch". Ist es nicht so, dass wir die jungen Menschen eben nicht in eine bestimmte Richtung drängen dürfen? Ist es nicht besser, wenn wir ihnen die Wahl lassen wie sie leben wollen, auch wenn (so oder so) einige andere nicht diese Lebensweise gutheissen? Wir können Ihnen unsere Erfahrung mitgeben, aber die Entscheidung liegt doch bei den jungen Erwachsenen.
Jemand schrieb hier das er in einer streng-katholischen Region aufwuchs und Sexualerziehung hauptsächlich über Angst betrieben wurde (passt auf! Rückenmark und Hirn leiden unter bestimmten Handlungen!). Das war von Anfang an nicht meine "Richtung" in entsprechenden Gesprächen - aber es ist mir schon wichtig Jugendlichen zu vermitteln das in der Sexualität auch nicht immer alles gut ist wozu es einem vielleicht grad mal treiben mag...
Philothea
Philothea
Quoted
Ich finde auch nicht, dass im Sexualunterricht in der Schule Sex "vergöttert" wird [...]
This post has been edited 1 times, last edit by "Christian-Justinus" (Sep 2nd 2010, 9:05pm)
This post has been edited 1 times, last edit by "humanist" (Sep 2nd 2010, 10:01pm)
Das Reizthema "Abtreibung" sollte in der Schule nicht kontrovers diskutiert werden, sondern eindeutig als das dargestellt werden, das es ist:das Reizthema "Abtreibung", das aber durchaus kontrovers in der Schule diskutiert wird.
immer noch ein Verbrechen, das allerdings unter bestimmten Voraussetzungen straffrei bleibt.