19.06.2013, 15:07 UTC+2
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- das muss ein Lokalredakteur halt nicht wissen. Ist eh alles das selbe ;P (Ironie!)Lieber Thomas, chorbisch hat vermutlich recht. Normale Zeitungsredakteure, egal ob Lokalredaktion oder ein bisschen was mittelgroßes, haben ungefähr soviel Ahnung über das Christentum wie ich über die Astrophysik. Da feiert dann auch schnell mal ein evangelischer Landesbischof das Hochamt. Auch innerkatholisch werfen die viel durcheinander, die Worte Diakon und Dekan sind z.B. sehr ähnlich, gell- das muss ein Lokalredakteur halt nicht wissen.
Mal ein anderes Thema:
http://kath.net/detail.php?id=35234
Müssen wir Christen jetzt von den Linken Angst haben?
Mal ein anderes Thema:
http://kath.net/detail.php?id=35234
Müssen wir Christen jetzt von den Linken Angst haben?
Nicht "jetzt", lieber michi, sondern schon immer... Wenn man sich damit beschäftigt, wie Christen auch und gerade in kommunistischen Ländern verfolgt wurden (und bis heute werden), überrascht einen so etwas nicht.
Das einzige, was mich (allerdings auch nicht wirklich) überraschen könnte, ist das Ausbleiben von Betroffenheitskundgebungen der Politik, das Nichtstattfinden von Demonstrationen und Solidaritätserklärungen.
Die Themen der Bischofskonferenz: ein Kommentar dazu
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »herzrosenduft« (01.03.2012, 09:52)
Manche Priester folgen nicht Jesus nach, sondern dem Zeitgeist.
Es gibt z. B. Theologen, die sagen, die Ohrenbeichte hat es nicht immer gegeben und es gibt keinen Grund, warum man krampfhaft daran festhalten sollte.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »herzrosenduft« (02.03.2012, 13:33)
Das sehe ich ähnlich. Es entspricht auf jeden Fall dem "Doppelgebot der Liebe", mit dem Jesus "definiert", worauf es für uns als Christen letztlich ankommt und wonach wir von Gott dereinst einmal gefragt werden.Ich bin bald der Meinung, dass es das Wichtigste ist ein liebevoller Mensch zu sein und dass man Gott lieb hat... das ist beinahe schon alles...was meint ihr?
Dann wäre es hilfreich zu wissen, wer für Dich die "die Kulturprotestanten" sind.