Thursday, July 31st 2014, 11:24am UTC+2

You are not logged in.

  • Login
  • Register

Dear visitor, welcome to kathNews. If this is your first visit here, please read the Help. It explains how this page works. You must be registered before you can use all the page's features. Please use the registration form, to register here or read more information about the registration process. If you are already registered, please login here.

paul

Professional

1,021

Monday, April 9th 2012, 11:44pm




Gipsy, gern geschehen.






So spricht Jahwe, der Gott Israels:
Lass mein Volk ziehen, damit sie mir in der Wüste ein Fest feiern können.

(2 Mo 5,1)


Bitte mein Benutzerkonto löschen.

tweety

Professional

1,022

Tuesday, April 10th 2012, 9:24am

Das Wohl der Kinder darf nicht den Anforderungen

des Arbeitsmarktes untergeordnet

werden.


Das ist ein frommer Wunsch.....der leider ein solcher bleiben wird.
Mütter müssen ihre Kinder oft abgeben damit eine finanzielle sicherheit der Familie gewährleistet ist. Bei Alleinerziehenden ist der Druck natürlich doppelt so gross. Aber es gibt Familien wo der Mann so gering verdient, allerdings mit einer Vollzeitstelle, dass die Mutter dann natürlich auch mitarbeiten muss.
Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.
Johann Wolfgang von Goethe

Der Epikuräer

Intermediate

Posts: 455

Location: Holland

Occupation: Papa und Freiberufler

1,023

Thursday, April 12th 2012, 3:54pm


Hallo Epikuräer,

Zu Deiner Information,
in einem Artikel, in der FAZ http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/…-faz-040412.pdf beschäftigt sich der Leitende Arzt des Sozialpediatrischen Zentrums Bielefeld-Bethel, Rainer Böhm mit den Schäden bei Kindern, die vor dem dritten Lebensjahr in Kinderkrippen betreut werden.
Hallo Paul,

finde ich eine nicht sehr überzeugende Einzelmeinung. Dann müssten die Schweden, Franzosen und Niederländer ja alle gestört sein. Was nicht meiner Beobachtung entspricht.

Wie gesagt, ich habs ja selber erlebt, mein Kind war ja in der Krippe. Und das lief super, ich habe den Eindruck er hat von den sozialen Kontakten sehr profitiert. Nebenbei ist auch die Eltern-Kind-Bindung in bester Ordnung; 130 von 160 Stunden pro Woche war er ja zu Hause. Kurzum, ich halte nichts davon, hier künstliche Paranoia zu schüren. Sehr interessant war nun der Übergang in den Kindergarten: Welche gewaltigen Probleme jene Kinder hatten, die mit 3 Jahren das erste Mal unter Leute kommen, fand ich schockierend. Wenn "Stress" wirklich so schädlich ist wie in dem Artikel behauptet, dann ist 3 Jahre ein denkbar ungünstiges Alter für die ersten Schritte aus dem Haus.

Gipsy, ich muss dich korrigieren: Wir haben aus freien Stücken entschieden, das Kind in die Krippe zu geben. Weil wir überzeugt sind, dass es für alle besser ist. Die Erfahrung damit sehe ich als Bestätigung, und ich würde es beim nächsten Kind ganz genauso machen. Deinen Beschreibungen entnehme ich, dass du entweder nie, oder nur eine sehr verlotterte Krippe erlebt hast. Bei uns hab ich solche Misstände nie erlebt.

Aber dein Punkt ist wichtig: Es gibt viele Familien, die können von einem einzigen Einkommen nicht lebn. Die sind auf Kinderbetreuung angewiesen.Jetzt soll der Staat Steuergelder im Gießkannen-Prinzip über den Wohlhabenden auszuschütten (eben jene Herdprämie der CSU), und die Armen können schauen wo sie bleiben? Hartz-IV-Empfänger sind ja sogar ausdrücklich ausgeschlossen! Da ist das "Kindeswohl" nur noch ein Euphemismus für Wahlkampf: Es geht darum, eine gewisse Wählerschaft mut Zuckerln zu kaufen. Also mir jedenfalls tut das im Herzen weh.

Der Epikuräer
“Isn´t it enough to see that a garden is beautiful without having to believe that there are fairies at the bottom of it too?” - Douglas Adams

tweety

Professional

1,024

Thursday, April 12th 2012, 4:42pm

Ich denke auch nicht dass man GENERELL für jedes Kind sagen kann Krippen oder frühe Kindergärten wären schädlich. Nicht jedes Kind entwickelt sich gleich und jedes Kind hat zb. gleiche Chancen.
Für manche Kinder ist es sehr wohl besser, für die Entwicklung und auch für die Gesundheit, in eine Krippe zu gehen als zuhause betreut zu werden...gut Extremfall...aber gibt es leider schon öfter als man denkt.
Und nicht jedes Kind ist mit den Möglichkeiten zuhause zufrieden, gibt welche die MÖCHTEN schon früher als andere mit Kindern zusammen, regelmässig, jeden Tag.

Genausowenig wie man generell sagen kann dass Mädchen immer lieb und brav sind oder Jungens immer wild und dreckig.....das muss man doch an das Kind und auch an die familiäre Situation anpassen.
Natürlich ist es sehr wünschenswert dass Kleinstkinder eine gute Mischung aus Sozialkontakten und mütterlicher Pflege haben dürfen. Allerdings muss man wirklich die finanzielle Situation einiger Familien betrachten und auch verstehen! bevor man kritisiert.
Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.
Johann Wolfgang von Goethe

tweety

Professional

1,025

Thursday, April 12th 2012, 4:45pm

....achja nicht zu vergessen natürlich auch VÄTERLICHE Pflege......die Männer bringen sich ja gottseidank immer mehr mit ein.....
Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.
Johann Wolfgang von Goethe

Calendula

Intermediate

Posts: 481

Location: Deutschland

1,026

Thursday, April 12th 2012, 7:52pm

Der Knackpunkt an der ganzen Sache ist meiner Meinung nach die Einstellung der Eltern zu ihrem Kind. Ich habe schon öfter Eltern erlebt, die alles andere als asozial sind, und die ihre Kinder sehr früh in Betreuungen gegeben haben. Bei den Eltern, von denen ich spreche, kann man beobachten, dass das Wichtigste in ihrem Leben ihre Arbeit und ihr eigenes Vergnüngen sind. Die Kinde spielen eine untergeordnete Rolle.
Beispiel 1: Beide Eltern arbeiten, die Kinder kamen beide mit 1 Jahr den ganzen Tag in die Krippe. Um 17.00 Uhr kommt die Mutter mit den Kindern nach Hause. Dann gibt es Essen, und anschließend arbeitet die Mutter im Garten. Die Kinder laufen wärhenddessen um sie herum, aber sie spielt nicht mit ihnen. Um 19.00 Uhr liegen die Kinder im Bett.
Beispiel 2: Beide Eltern arbeiten, die Kinder sind in einer Betreuung. In den Ferien fährt die Familie bewusst an einen Ort, an dem es eine Kinderbetreuung gibt. Die Kinder müssen die ganze Zeit in die Betreuung gehen. Obwohl sie weinen, müssen sie dort bleiben, die Mutter RENNT geradezu vor ihnen davon.
Das ist schlimm für die Kinder und ist meiner Meinung nach auf seine Art asozial. Aber solche Eltern unterstützt unser Staat ja großzügig.
Möge der Klang des Himmels stets die Musik deiner Seele sein.
(Irischer Segenswunsch)

tweety

Professional

1,027

Thursday, April 12th 2012, 8:10pm

Der Knackpunkt an der ganzen Sache ist meiner Meinung nach die Einstellung der Eltern zu ihrem Kind. Ich habe schon öfter Eltern erlebt, die alles andere als asozial sind, und die ihre Kinder sehr früh in Betreuungen gegeben haben. Bei den Eltern, von denen ich spreche, kann man beobachten, dass das Wichtigste in ihrem Leben ihre Arbeit und ihr eigenes Vergnüngen sind. Die Kinde spielen eine untergeordnete Rolle.
Beispiel 1: Beide Eltern arbeiten, die Kinder kamen beide mit 1 Jahr den ganzen Tag in die Krippe. Um 17.00 Uhr kommt die Mutter mit den Kindern nach Hause. Dann gibt es Essen, und anschließend arbeitet die Mutter im Garten. Die Kinder laufen wärhenddessen um sie herum, aber sie spielt nicht mit ihnen. Um 19.00 Uhr liegen die Kinder im Bett.
Beispiel 2: Beide Eltern arbeiten, die Kinder sind in einer Betreuung. In den Ferien fährt die Familie bewusst an einen Ort, an dem es eine Kinderbetreuung gibt. Die Kinder müssen die ganze Zeit in die Betreuung gehen. Obwohl sie weinen, müssen sie dort bleiben, die Mutter RENNT geradezu vor ihnen davon.
Das ist schlimm für die Kinder und ist meiner Meinung nach auf seine Art asozial. Aber solche Eltern unterstützt unser Staat ja großzügig.
das sind ganze ZWEI negative Beispiele.
Ich kenne eine ganze Reihe von Frauen bei denen das problemlos klappt. Sie gehen von 8 bis 12 arbeiten, holen dann die Kinder und dann wird gemeinsam gegessen und der Nachmittag gestaltet. Und von ein paar Stunden pro Tag profitieren die Zwerge enorm.
Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.
Johann Wolfgang von Goethe

Calendula

Intermediate

Posts: 481

Location: Deutschland

1,028

Friday, April 13th 2012, 2:51pm

@ tweety

Ich sage ja nicht, dass das immer so sein muss. Es werden Dir aber viele berufstätige Frauen bestätigen, dass es schwierig ist, ganz für die Familie da zu sein und gleichzeitig 100 % im Beruf zu bringen. Eines von beiden bleibt immer auf der Strecke. Nicht umsonst spricht man von "Doppelbelastung".
Möge der Klang des Himmels stets die Musik deiner Seele sein.
(Irischer Segenswunsch)

mysterium fidei

Administrator

Posts: 4,368

Location: Wo die Sonne häufig scheint

Occupation: Dipl.-Theol.

1,029

Friday, April 13th 2012, 3:05pm

Auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen:
Die Frage ist nicht, ob irgendwelche Mütter es schaffen, Beruf und Familie irgendwie unter einen Hut zu bekommen.
Die Frage ist auch nicht, ob es Kinder gibt, die das sogar einigermaßen unbeschadet überstehen (was ich ja sehr hoffen will).

Sondern die Frage ist: Braucht ein Kind in den ersten drei Lebensjahren einen äußert engen Kreis naher Bezugspersonen, um sich optimal zu entwickeln?
Und sehr vieles spricht dafür, dass dies dem Kind von Natur aus vorgegeben ist und wir mit Kinderkrippen in empfindlichste Bereiche der seelischen Entwicklung eingreifen. Was um so schwerer wiegt, wenn es nicht absolut und substantiell notwendig ist.

Natürlich, bevor ein Kind verhungert geht es natürlich besser in die Kinderkrippe, eh klar. Aber vielleicht sollte unsere Gesellschaft lieber in Mütter investieren, die ihre Kinder mit Sorgfalt zu Hause aufziehen können.
Ubi petrus ibi ecclesia
Wo Petrus ist, da ist die Kirche

1,030

Friday, April 13th 2012, 3:24pm



Natürlich, bevor ein Kind verhungert geht es natürlich besser in die Kinderkrippe, eh klar. Aber vielleicht sollte unsere Gesellschaft lieber in Mütter investieren, die ihre Kinder mit Sorgfalt zu Hause aufziehen können.


Davon abgesehen, dass ich dir Recht gebe im Sinne von Kinder brauchen eine enge Bezugsperson in den ersten Jahren.
Wie kann man das durchführen? Ich meine wenn man Mütter dafür bezahlt, dass sie zu Hause bleiben, dann wäre das eine Einladung zum Missbrauch für Leute die nicht arbeiten gehen wollen, meinst du nicht? Und das kann der Sozialstaat nicht tragen, die Steuern sind jetzt schon so hoch...

Calendula

Intermediate

Posts: 481

Location: Deutschland

1,031

Friday, April 13th 2012, 4:04pm

Liebe revontulet,
Du hast noch keine eigenen Kinder, darum verstehe ich, dass Du diese Vorstellung hast. Ich kann Dir aber versichern, dass es kein Zuckerschlecken ist, ein Kind aufzuziehen. Es müssen beileibe nicht alle Mütter dringend wieder arbeiten gehen, wenn ihr Kind 1 Jahr alt ist. Es geht einerseits darum, im Beruf zu bleiben, andererseits ist es aber - zumindest in manchen Berufen - auch bequemer. Wie man (frau) das machen kann, dass man den ganzen Tag für sein Kind da ist? Man tut es einfach.
Möge der Klang des Himmels stets die Musik deiner Seele sein.
(Irischer Segenswunsch)

mysterium fidei

Administrator

Posts: 4,368

Location: Wo die Sonne häufig scheint

Occupation: Dipl.-Theol.

1,032

Friday, April 13th 2012, 5:13pm

Das ist ja die crux, liebe Revo: Kinder großziehen ist doch kein privates Hobby, sondern wertvoller für den Staat als ein soziales Jahr. Meine Güte, selbst in der Steinzeit hat die Horde Rücksicht auf die Mütter und ihre kleinen Kinder genommen, aber unsere "Kultur" tut Kindergroßziehen als Privatvergnügen ab.

Sorry, falls ich grad ein bisschen heftig bin - ich BIN Mutter und bin für sie zu Hause geblieben und ich behaupte, ich kenne diese unsere Kultur...
Ubi petrus ibi ecclesia
Wo Petrus ist, da ist die Kirche

1,033

Friday, April 13th 2012, 5:36pm

Und was spricht dagegen, dass Mütter geringfügig oder halbtags arbeiten? Ich denke mal das schadet dem Kind nicht täglich 2-3 Stündchen woanders zu sein ;) Und das würde auch den Staat entlasten. Ich finde auch man muss Mütter unterstützen aber ich sehe halt auch eine Gefahr im Missbrauch dieses Systems, genauso wie bei der Mindestsicherung in Österreich. Vielleicht bin ich so extrem weil ich selbst in der Personalbranche arbeite.

tweety

Professional

1,034

Friday, April 13th 2012, 5:59pm

Und was spricht dagegen, dass Mütter geringfügig oder halbtags arbeiten? Ich denke mal das schadet dem Kind nicht täglich 2-3 Stündchen woanders zu sein ;) Und das würde auch den Staat entlasten. Ich finde auch man muss Mütter unterstützen aber ich sehe halt auch eine Gefahr im Missbrauch dieses Systems, genauso wie bei der Mindestsicherung in Österreich. Vielleicht bin ich so extrem weil ich selbst in der Personalbranche arbeite.
spricht ab einem gewissen Alter sicher NICHTS dagegen.
das Problem ist bei den Müttern die arbeiten MÜSSEN bevor die Kinder reif für eine Fremdbetreuung sind.....da steht man vor einem echten Problem. Und keine romantischen Vorstellungen von...."weniger Luxus, mehr Liebe..."....es gibt ecken in Ländern unter anderem auch Deutschland die haben Billigstlöhne und ein VollVerdiene im Haus verdient ungefähr so wie in anderen Ecken ein Geringverdiener.
Die Mütter werden gezwungen wieder zu arbeiten und die Kinder müssen abgegeben werden.
Jedoch gibt es auch einfach Frauen die im Kommunismus grossgeworden sind und heute sagen sie haben ein prima tolles Verhältnis zu ihren Müttern.....und haben diese einstellung einfach übernommen und arbeiten früh wieder.
Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.
Johann Wolfgang von Goethe

1,035

Friday, April 13th 2012, 6:24pm

....und außerdem glaube ich, dass es den Kindern und Deutschland und Österreich sehr gut geht auch wenn Mama arbeiten geht. Mal einen Blick in andere Länder geworfen? Wir haben den Luxus uns das einteilen zu können, Unterstützung vom Staat zu bekommen, Karenzzeiten etc. das gibt es in anderen Ländern alles nicht. Wer hat eigentlich gesagt dass das Leben ein Zuckerschlecken ist?

Und was ist mit Arbeit die man zu Hause machen kann? Es gibt immer Wege und Lösung...

tweety

Professional

1,036

Friday, April 13th 2012, 6:28pm

....und außerdem glaube ich, dass es den Kindern und Deutschland und Österreich sehr gut geht auch wenn Mama arbeiten geht. Mal einen Blick in andere Länder geworfen? Wir haben den Luxus uns das einteilen zu können, Unterstützung vom Staat zu bekommen, Karenzzeiten etc. das gibt es in anderen Ländern alles nicht. Wer hat eigentlich gesagt dass das Leben ein Zuckerschlecken ist?

Und was ist mit Arbeit die man zu Hause machen kann? Es gibt immer Wege und Lösung...
blöd ausgedrückt muss man es sich heutzutage wirklich fast leisten können als Hausfrau 10 oder 15 Jahre zuhause bleiben zu können...oder gar sein ganzes Leben. Das war früher selbstverständlicher....aber da waren auch die Zeiten anders.
Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.
Johann Wolfgang von Goethe

mysterium fidei

Administrator

Posts: 4,368

Location: Wo die Sonne häufig scheint

Occupation: Dipl.-Theol.

1,037

Friday, April 13th 2012, 6:30pm

Das war früher selbstverständlicher....aber da waren auch die Zeiten anders.


Ja, gell - da waren die Leute halt reicher als heutzutage ;)
Ubi petrus ibi ecclesia
Wo Petrus ist, da ist die Kirche

1,038

Friday, April 13th 2012, 6:33pm

Ja aber ihr wisst schon, dass das Luxus ist oder? Wir sollten nicht den Anspruch darauf erheben. Denn solche Förderungen von Müttern wer bezahlt die denn? ARBEITENDE Leute. Da müssen dann andere arbeiten gehen, dass sich Mütter ein schönes Leben mit ihren Kindern leisten können. Irgendwie unfair, nicht?

tweety

Professional

1,039

Friday, April 13th 2012, 6:33pm

Das war früher selbstverständlicher....aber da waren auch die Zeiten anders.


Ja, gell - da waren die Leute halt reicher als heutzutage ;)
nein nicht unbedingt.
Aber man hatte grosse Gärten/Landwirtschaft...war fast Selbstversorger...hatte mehrere Kinder zum Helfen.
Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.
Johann Wolfgang von Goethe

1,040

Friday, April 13th 2012, 6:36pm

Wenn man zu Hause beim Kind bleiben will, kann man doch auch Heimarbeit machen, irgendwas für Produktionen zusammenstecken oder wenn man die passende Ausbildung hat einen Job am Computer. Oder man kann auch ein paar Stunden putzen gehen oder sonst was geringfügiges machen. Was spricht dagegen. Woher kommt immer dieses Denken, der Staat müsse einem Geld schenken?

Rate this thread