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Sunday, January 15th 2012, 1:18pm

Folgender thread ist verwandt zu diesem...
Gottes- und Nächstenliebe
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

mysterium fidei

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Thursday, January 19th 2012, 2:02pm

Ubi petrus ibi ecclesia
Wo Petrus ist, da ist die Kirche

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Friday, January 20th 2012, 9:25am

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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

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Friday, January 20th 2012, 12:04pm

Tja - hm - lieber Herzrosenduft, meinst du, dass ich dasselbe meine? ;;; )))
Ubi petrus ibi ecclesia
Wo Petrus ist, da ist die Kirche

aragorn1

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Thursday, January 26th 2012, 8:46am

zu dem oben verlinkten Kath.net Artikel:

40 Minuten die sich auszahlen:
http://www.kathtube.com/player.php?id=25040

Frage an Mutter Teresa:
"Was ist ihr Geheimnis"?
"Ich bete"

lg aragorn

This post has been edited 1 times, last edit by "aragorn1" (Jan 26th 2012, 8:58am)


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Monday, February 27th 2012, 11:42am

Kommentar zum heutigen Evangelium
Sel. Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe
Jesus, the Word to Be Spoken, Kap. 8

«Das habt ihr mir getan»

Jesus sagt: „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Wer ein kleines Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist, der wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen“ (Mk 9,37; Mt 10,42). Um sicher zu gehen, dass wir richtig verstanden haben, was er sagte, fügt er hinzu, dass wir in unserer Todesstunde danach gerichtet werden: „Ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben, ich war obdachlos und ihr habt mich aufgenommen“.

Es handelt sich nicht nur um Hunger nach Brot; es ist Hunger nach Liebe. Nacktheit bezieht sich nicht nur auf den Mangel an Kleidung; Nacktheit bedeutet auch das Fehlen von Menschenwürde und jener wunderbaren Tugend, wie sie die Reinheit darstellt; sie bedeutet Mangel an gegenseitigem Respekt. Obdachlosigkeit bedeutet nicht nur, kein festes Haus zu haben; es heißt auch, abgelehnt, ausgeschlossen, nicht geliebt zu sein.

zitiert aus www.evangeliumtagfuertag.org vom heutigen Tag
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respektvoller Kommunikation“.

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Friday, April 27th 2012, 7:40am

Freitag der 3. Osterwoche

Kommentar zum heutigen Evangelium

Sel. Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe
Jesus, the Word to be Spoken, Kap. 6
«Wer mein Fleisch ist und mein Blut trinkt, bleibt in mir, und ich in ihm»

Mit wie viel Zärtlichkeit spricht Jesus zu uns, wenn er sich den Seinen in der heiligen Kommunion darbietet: „Mein Fleisch ist wirklich eine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm“. Welch größeres Geschenk könnte Jesus mir machen, als wenn er mir sein Fleisch zur Nahrung gibt? Nein, Jesus könnte nicht mehr tun und mir auch keine größere Liebe erweisen.

Die heilige Kommunion ist, wie das Wort selbst schon sagt, die innigste Vereinigung Jesu mit unserer Seele und unserem Leib. Wenn wir das Leben haben wollen und es in größerer Fülle haben wollen, müssen wir vom Fleisch unseres Herrn leben. Die Heiligen haben das derart gut erkannt, dass sie Stunden in der Vorbereitung und Danksagung verbringen konnten. Wer könnte das recht deuten? „O Tiefe des Reichtums, der Weisheit und der Erkenntnis Gottes! Wie unergründlich sind seine Entscheidungen“, hat Paulus ausgerufen, „wie unerforschlich seine Wege! Denn wer hat die Gedanken des Herrn erkannt?“ (Röm 11,33-34)

Wenn ihr Christus in euer Herz aufnehmt, wenn das Lebendige Brot ausgeteilt ist, dann überlegt, was Unsere Liebe Frau wohl empfunden hat, als der Heilige Geist sie überschattete und sie, die voll der Gnade war, den Leib Christi empfing (Lk 1,26f). Der Geist wirkte in ihr so stark, dass „sie sich alsbald auf den Weg machte“ (1,39), um zu dienen.

zitiert aus www.evangeliumtagfuertag.org
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Saturday, May 5th 2012, 6:35pm

5. Sonntag in der Osterzeit

Kommentar zum heutigen Evangelium
Sel. Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe
A simple Path
«Bleibt in mir, dann bleibe ich in euch»

Betet gern. Versucht tagsüber oft, das Bedürfnis nach Gebet zu erspüren, und bemüht euch dann auch zu beten.
Gebet öffnet das Herz so weit, dass es die Gabe fassen kann, die Gott uns mit sich selbst schenkt.
„Bittet, sucht“ (Lk 11,9), und euer Herz wird so weit, dass ihr ihn aufnehmen könnt.

Das folgende Gebet aus dem Gebetbuch unserer Gemeinschaft ist eines, das wir täglich beten. Vielleicht hilft es euch...

„Lasst uns echte, fruchtbare Zweige am Weinstock Jesu werden und ihn so in unser Leben einlassen, wie es ihm gefällt:

als Wahrheit – um sie zu verkünden;
als Leben – um es zu leben;
als Licht – um zu leuchten;
als Liebe – um geliebt zu werden;
als Weg – den wir verfolgen;
als Freude – die wir Anderen machen;
als Friede – den wir verbreiten;
als Opfer – das wir in unseren Familien und unserer Umwelt darbringen.“

zitiert aus www.evangeliumtagfuertag.org
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Saturday, May 19th 2012, 9:05pm

"Die Frucht der Stille ist das Gebet...
Die Frucht des Gebetes ist der Glaube...
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe...
Die Frucht der Liebe ist das Dienen...
Die Frucht des Dienens ist der Friede..."

(von Mutter Teresa)

"Sie diente und ihr Lohn war Frieden"
(Titel einer Biographie über die selige Schwester Maria Euthymia)
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Tuesday, June 19th 2012, 10:52am

Dienstag der 11. Woche im Jahreskreis

Kommentar zum heutigen Evangelium

Sel. Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

No Greater Love, S. 50

„Seid heilig, denn ich bin heilig.“ (vgl. Lev 19,2)

Wir alle wissen, dass es einen Gott gibt, dass er uns liebt und dass er uns geschaffen hat. Wir können uns ihm zuwenden und bitten: „Mein Vater, hilf mir jetzt. Ich möchte heilig sein, ich möchte gut sein, ich möchte lieben.“ Die Heiligkeit ist kein Luxus, nur für eine Elite bestimmt, sie ist nicht einigen wenigen vorbehalten. Wir, du, ich und die ganze Welt, finden unsere Bestimmung in ihr. Und das ist ein einfacher Auftrag, denn wenn wir lernen zu lieben, dann lernen wir auch, heilig zu sein. Der erste Schritt besteht darin, es auch werden zu wollen. Jesus möchte, dass wir heilig sind, wie sein Vater heilig ist. Meine Heiligkeit besteht darin, den Willen Gottes froh zu erfüllen. Zu sagen „Ich möchte heilig sein“, bedeutet „Ich möchte mich von allem befreien, was nicht Gott ist. Ich werde mein Herz befreien und leer machen von allen materiellen Dingen. Ich werde meinen Eigenwillen aufgeben, meine Vorlieben, meine Hirngespinste, meine Wankelmütigkeit; ich werde zu einem hochherzigen Knecht des göttlichen Willens. Mit meinem ganzen Wollen werde ich Gott lieben, werde ich mich zu seinen Gunsten entscheiden, werde ich zu ihm eilen, werde ich zu ihm kommen und ihn besitzen.“ Doch alles hängt von diesen wenigen Worten ab: „Ich will.“ oder „Ich will nicht.“ Ich muss meine ganze Energie in diese Worte des „Ich will es.“ legen.

zitiert aus www.evangeliumtagfuertag.org
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Thursday, July 19th 2012, 10:33am

Donnerstag der 15. Woche im Jahreskreis

Kommentar zum heutigen Evangelium

Sel. Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

No greater Love, S. 53

«Lernt von mir, denn ich bin gütig und von Herzen demütig»

Um heilig zu werden, müssen wir demütig sein und beten. Jesus hat uns beten gelehrt und uns zudem gesagt, dass wir an seinem Beispiel lernen sollen, gütig und von Herzen demütig zu sein. Wir werden weder das eine noch das andere erreichen, wenn wir nicht wissen, was Stille ist. Demut und Gebet entstehen, wenn Ohren, Verstand und Zunge daran Gefallen gefunden haben, in der Nähe Gottes still zu sein; denn Gott spricht in der Stille des Herzens. Geben wir uns echte Mühe, von Jesus, dessen Herz gütig und demütig ist, zu lernen, was Heiligkeit ist. Die erste Aufgabe, vor die uns sein Herz stellt, besteht darin, unser Gewissen zu erforschen, das Übrige – lieben und dienen – kommt anschließend. Für eine derartige Gewissenserforschung sind wir nicht allein zuständig; sie ergibt sich aus einer Zusammenarbeit zwischen uns und Jesus. Es wäre Zeitverschwendung, das eigene Elend vergeblich zu betrachten; erheben wir vielmehr unsere Herzen zu Gott und erlauben wir seinem Licht, uns zu erleuchten.

Wenn du demütig bist, wird dir nichts schaden, weder Lob noch Zurückweisung; denn du weißt ja nun, was du bist. Wenn man dir Vorwürfe macht, lass dich nicht entmutigen; und wenn dich jemand für heilig erklärt, stelle dich nicht auf einen Sockel. Wenn du heilig bist, dann danke Gott; wenn du ein Sünder bist, dann lass es nicht dabei bleiben. Christus sagt dir, dass du dir hohe Ziele setzen sollst: nicht etwa zu sein wie Abraham oder David oder irgendein Heiliger, sondern zu sein, wie es auch unser himmlischer Vater ist (Mt 5,48 ). „Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt“ (Joh 15,16).

zitiert aus www.evangeliumtagfuertag.org
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Wednesday, August 1st 2012, 9:42am

Heute überträgt Radio Horeb um
14:00
Spiritualität
Einige Kostbarkeiten aus dem Leben und der Spiritualität der Seligen Mutter Teresa.

Ref.: Pfr. Andreas Gschwind



siehe www.horeb.org dort gibt es einen link, der den Empfang über Internet ermöglicht.
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Tuesday, August 28th 2012, 9:14pm

Zitat:


"Liebe Freunde
Möge der Friede Christi Ihr Herz erfüllen.
Ich möchte Sie gerne einladen, mit uns die Novene zur seligen Teresa von Kalkutta zu beten
Gedenktag: 5. September.
See Link: http://www.motherteresa.org/Novena/2012_g.html

Wir beten sehr spezielle für all Ihre Gebtsanliegen während dieser Novene.
Gott segne Sie immer!
Bitten
Gott gemainsam um den Frieden in der Welt und das Ende der Abtreibung
und Euthanasie und Respekt für jedes menschliche Leben.
im Gebet mit Ihne verbunden
Mit freundlichen Grüßen in Jesus
..."
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Wednesday, September 5th 2012, 9:15am

Zitat:


"Liebe Freunde
Möge der Friede Christi Ihr Herz erfüllen.
Ich möchte Sie gerne einladen, mit uns die Novene zur seligen Teresa von Kalkutta zu beten
Gedenktag: 5. September.
See Link: http://www.motherteresa.org/Novena/2012_g.html

Wir beten sehr spezielle für all Ihre Gebtsanliegen während dieser Novene.
Gott segne Sie immer!
Bitten
Gott gemainsam um den Frieden in der Welt und das Ende der Abtreibung
und Euthanasie und Respekt für jedes menschliche Leben.
im Gebet mit Ihne verbunden
Mit freundlichen Grüßen in Jesus
..."
Heute feiert die Kirche den Gedenktag der seligen Mutter Teresa
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Tuesday, September 11th 2012, 10:28am

Dienstag der 23. Woche im Jahreskreis

Kommentar zum heutigen Evangelium

Sel. Teresa von Kalkutta (1910-1997), Gründerin der Missionarinnen der Nächstenliebe

Etwas Schönes für Gott

„Er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus.“

Ich glaube, dass wir Schwestern diese Freude mitgeteilt bekommen haben, die man bei vielen Ordensleuten feststellen kann, die sich Gott vorbehaltlos hingegeben haben. Unser Werk ist nur der Ausdruck unserer Gottesliebe. Diese Liebe braucht jemanden, der sie empfängt. So geben uns Menschen, denen wir begegnen, die Möglichkeit, dieser Liebe Ausdruck zu verleihen.
Wir haben es nötig Gott zu finden, und das können wir nicht in der Hetze und nicht im Lärm. Gott ist der Freund der Stille. In der Stille wachsen Bäume, Blumen und das Gras! In der Stille bewegen sich die Sterne, der Mond und die Sonne! Ist es nicht unsere Mission, Gott zu den Armen in den Elendsquartieren zu bringen? Nicht einen toten Gott, sondern einen lebenden und liebenden Gott. Je mehr wir im schweigenden Gebet empfangen, umso mehr können wir im aktiven Leben geben. Wir brauchen die Stille, um die Seelen anrühren zu können. Das Wesentliche ist nicht, was wir sagen, sondern was Gott uns sagt und durch uns sagt. Unsere Worte sind allesamt nichtig, solange sie nicht aus dem innersten Herzen kommen; Worte, die nicht das Licht Christi vermitteln, vergrößern die Finsternis.

zitiert aus www.evangeliumtagfuertag.org
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Friday, February 22nd 2013, 8:02pm

Mutter Teresa hat immer wieder vom Durst Jesu gesprochen. Jesus hatte am Kreuz Durst; aber er wollte nicht trinken. Er hatte Durst nach Liebe. ... Wir können in jedem anderen Menschen Jesus erkennen und IHM im Menschen Liebe schenken. So hat es Mutter Teresa gehalten....

Eine junge Schwester wurde losgeschickt, um einen Kranken von der Straße zu holen. Doch sie konnte es einfach nicht: "Er stinkt und die Würmer fressen schon an ihm." Mutter Teresa sagte ihr "Du musst Jesus in diesem Menschen sehen". Die junge Schwester ging dann nochmal los und brachte schließlich den Kranken mit.
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Dolfi

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Monday, March 4th 2013, 4:41pm

Mutter Teresa war ja beanntlich Albanerin.
Ich hatte die Freude dabei zu sein, als auf dem Hauptplatz in Tirana die übergrosse Statue des stalinistischen Diktators Enver Hoxha (lies: Hodscha) vom Sockel gestürzt wurde. Anschliessend war ich recht oft in Albanien.
Wie gross war mein Staunen, als ich aus dem Flughafengebäude heraus kam und eine übergrosse, wunderschöne Statue von Mutter Teresa inmitten von Blumenbeeten sah!
Mein erster Gedanke war:

"Gut gemacht, Mutter Teresa!",
wobei ich unwillkürlich an Mariens Weissagung dachte:
"Die Mächtigen stürzt ER vom Thron, die Niedrigen erhöht ER".

Papst Benedikt XVI. in einer Ansprache: "Die Heiligen sind die wahren Reformer. Ich möchte es nun noch radikaler ausdrücken: Nur von den Heiligen, nur von Gott her kommt die wirkliche Revolution, die grundlegende Änderung der Welt!"
(... und ganz sicher nicht von sogenannten Berufsrevolutionären ...)
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"Wir aber verkünden Christus, den Gekreuzigten!" 1 Kor 1.23

aragorn1

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58

Tuesday, March 5th 2013, 9:41am

Gedanken von Mutter Teresa von Kalkutta über „Das Licht der Welt sein (Mt 5,14“):

Jeder von uns ist und bleibt nur ein kleines Werkzeug. Wenn du die Bestandteile eines elektrischen Apparats ansiehst, siehst du ein Gewirr von großen und kleinen, neuen und alten, teuren und billigen Drähten. Wenn nicht Strom durch sie fließt, gibt es kein Licht. Diese Drähte sind wir, du und ich. Der Strom ist Gott. Wir sind in der Lage, den Strom durch uns fließen zu lassen, für ihn benutzbar zu sein, ihn das Licht der Welt aufleuchten zu lassen – wir können uns aber auch weigern, ihm zur Verfügung zu sein: dann lassen wir zu, dass die Finsternis um sich greift

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