25.02.2017, 06:13 UTC+1

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

241

07.12.2016, 08:01

"Die aber, die dem Herrn vertrauen, schöpfen neue Kraft, sie bekommen Flügel wie Adler. Sie laufen und werden nicht müde, sie gehen und werden nicht matt." Jes 40,31

In jener Zeit sprach Jesus: Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
Mt 11,28-30

Wort Gottes, das für sich spricht und eigentlich keiner Erläuterung bedarf.

.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

242

08.12.2016, 08:54

"Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt, für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer geworfen würde. Wenn dich deine Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Händen in die Hölle zu kommen, in das nie erlöschende Feuer. Und wenn dich dein Fuß zum Bösen verführt, dann hau ihn ab; es ist besser für dich, verstümmelt in das Leben zu gelangen, als mit zwei Füßen in die Hölle geworfen zu werden. Und wenn dich dein Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus; es ist besser für dich, einäugig in das Reich Gottes zu kommen, als mit zwei Augen in die Hölle geworfen zu werden, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt."
Mk 9, 42ff

Stellen aus dem Evangelium haben starke Ähnlichkeit mit Stellen aus dem AT. In Sach 11,17 findet man den Satz: "Weh dem Hirten, der keiner ist, der die Herde im Stich lässt! Der rechte Arm soll ihm abgehackt, das rechte Auge ihm ausgestochen werden! Sein Arm sei verkrüppelt, sein Auge sei erblindet!" Auf diesen Satz könnte sich Jesus im obigen Zitat aus dem Evangelium bezogen haben. Gibt es da vielleicht eine klare Wechselbeziehung?
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

243

08.12.2016, 09:54

Offb 11, 1ff
"Dann erhielt ich ein Rohr, das wie ein Messstab war, und jemand sagte: »Steh auf und miss den Tempel Gottes aus und den inneren Vorhof, in dem der Altar steht. Zähle, wie viele Menschen dort beten. Den äußeren Vorhof lass weg! Dort brauchst du nicht zu messen, weil er den Fremden preisgegeben wird. Zweiundvierzig Monate lang werden sie die Heilige Stadt verwüsten.

Ich werde meine zwei Zeugen beauftragen. Sie sollen Trauerkleidung tragen und während dieser zwölfhundertsechzig Tage prophetisch reden.« Diese beiden Zeugen sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. Wenn jemand versucht, gegen sie einzuschreiten, kommt Feuer aus ihrem Mund und verbrennt ihre Feinde. Auf diese Weise werden alle getötet, die ihnen Schaden zufügen wollen. Sie haben die Macht, den Himmel zu verschließen, sodass es nicht regnet, solange sie ihre prophetische Botschaft ausrichten. Sie haben auch die Macht, alle Gewässer in Blut zu verwandeln und die Erde mit allen möglichen Katastrophen zu erschüttern, sooft sie wollen. Wenn sie ihre Botschaft vollständig ausgerichtet haben, wird das Tier aus dem Abgrund kommen und gegen sie kämpfen. Es wird sie besiegen und sie töten. Ihre Leichen werden auf dem Platz mitten in der großen Stadt liegen, in der auch ihr Herr gekreuzigt wurde. Geistlich gesprochen heißt diese Stadt »Sodom« und »Ägypten«. Menschen aus aller Welt, aus allen Völkern, Stämmen und Sprachen werden kommen und sich dreieinhalb Tage lang die beiden Toten ansehen; sie werden nicht zulassen, dass sie beerdigt werden. Alle Menschen auf der Erde werden sich über den Tod dieser beiden freuen, sie werden jubeln und sich gegenseitig Geschenke schicken; denn diese Propheten waren ihnen lästig geworden. Doch nach dreieinhalb Tagen kam der Lebensgeist Gottes wieder in die beiden Propheten, und sie standen auf. Alle, die das sahen, erschraken sehr. Dann hörten sie eine mächtige Stimme vom Himmel, die den beiden befahl: »Kommt herauf!« Und vor den Augen ihrer Feinde stiegen sie in einer Wolke zum Himmel hinauf."


Auch im Alten Testament lesen wir davon, dass der Tempel und die Stadt ausgemessen werden. Ist das ein Bild, und was hat es zu bedeuten?

Bei Sach 4, 1ff lesen wir identisch zu der Stelle aus der Offenbarung:
"Wieder kam der Engel, der jeweils mit mir sprach. Er rüttelte mich auf, wie man jemand aus dem Schlaf weckt, und fragte mich: »Was siehst du?« Ich antwortete: »Einen Leuchter aus Gold. Er trägt oben ein Ölbecken, an dessen Rand ringsum sieben Lichtschalen angebracht sind. Und jede Schale hat sieben Schnäbel für die Dochte. Links und rechts ragt über dem Leuchter je ein Ölbaum auf. ...Ich fragte weiter: »Und was bedeuten die beiden Ölbäume rechts und links von dem Leuchter, die ihr Öl durch die beiden Goldröhren herabfließen lassen?« »Verstehst du es nicht?«, fragte er, und als ich verneinte, antwortete er mir: »Das sind die beiden Männer, die der Herr der ganzen Erde mit Öl gesalbt und in seinen Dienst gestellt hat.«" --- Also beziehen sich doch Stellen aus dem NT immer wieder auf Stellen des AT. Um das NT richtig zu verstehen, muss man also auch mit den Parallelstellen des AT vergleichen... vielleicht erschließt sich dann einiges besser.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »herzrosenduft« (08.12.2016, 10:00)


herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

244

07.01.2017, 19:04

Vision des Jesaja

Buch Jesaja 42,1-4.6-7.
Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht. Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen. Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht. Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln. Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein: blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

245

15.01.2017, 20:50

Offb 6,12
...12 Und ich sah: Das Lamm öffnete das sechste Siegel. Da entstand ein gewaltiges Beben. Die Sonne wurde schwarz wie ein Trauergewand und der ganze Mond wurde wie Blut."


Der Mond ist ein Sinnbild, ein Symbol für die Kirche ist. Denn wie der Mond von der Sonne angestrahlt wird und so seine Leuchtkraft erhält, so wird die Kirche angestrahlt von dem Licht Gottes, und sie erstrahlt dadurch selber lichtvoll...

und bezogen auf das Zitat aus der Johannesoffenbarung könnte das so gedeutet werden:

Die Sonne - nämlich Christus - ist verdunkelt. D.h.: Die Lehre der Kirche wird nicht mehr in ihrer ganzen Wahrheit erkannt und gelehrt.
Der Mond, das ist die Kirche, wurde wie Blut. D.h.: Die Kirche wird verfolgt und leidet in ihren Märtyrern.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

246

21.01.2017, 18:49

Lk 6, 12ff
In diesen Tagen ging er auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel. (Es waren) Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot, Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.


Jesus hat zuerst gebetet und dann die Jünger berufen. Man könnte für uns heute daraus schließen, dass Berufungen erbetet werden müssen.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

247

04.02.2017, 09:36

...die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

Röm 5,1-11
Gerecht gemacht aus Glauben, haben wir Frieden mit Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn. Durch ihn haben wir auch den Zugang zu der Gnade erhalten, in der wir stehen, und rühmen uns unserer Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes. Mehr noch, wir rühmen uns ebenso unserer Bedrängnis; denn wir wissen: Bedrängnis bewirkt Geduld, Geduld aber Bewährung, Bewährung Hoffnung. Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist. Christus ist schon zu der Zeit, da wir noch schwach und gottlos waren, für uns gestorben. Dabei wird nur schwerlich jemand für einen Gerechten sterben; vielleicht wird er jedoch für einen guten Menschen sein Leben wagen. Gott aber hat seine Liebe zu uns darin erwiesen, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Nachdem wir jetzt durch sein Blut gerecht gemacht sind, werden wir durch ihn erst recht vor dem Gericht Gottes gerettet werden. Da wir mit Gott versöhnt wurden durch den Tod seines Sohnes, als wir noch (Gottes) Feinde waren, werden wir erst recht, nachdem wir versöhnt sind, gerettet werden durch sein Leben. Mehr noch, wir rühmen uns Gottes durch Jesus Christus, unseren Herrn, durch den wir jetzt schon die Versöhnung empfangen haben.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

248

14.02.2017, 13:12

Joh 10,11 ... "Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe."

Da war ein mal ein Mann namens George Thomas. Er war Pastor in einer kleinen Ortschaft in New England. Eines sonntags morgen kam er mit einem alten, rostigen Vogelkäfig in die Kirche und stellte ihn auf den Ambo. Augenbrauen wurden fragend hochgezogen und der Pastor begann zu sprechen....

"Ich bin gestern durch den Ort gegangen und sah einen kleinen Jungen, der diesen Vogelkäfig schwang. Am Boden des Käfigs waren drei kleine, wilde Vögel, zitternd vor Angst. Ich hielt ihn an und fragte: "Was hast du da, mein Sohn?"
"Nur ein paar alte Vögel," kam die Antwort.
"Was hast du mit denen vor?" fragte ich.
"Ich bringe sie heim und werde meinen Spaß mit ihnen haben," antwortete er. "Ich werde sie etwas ärgern, ihnen Federn ausrupfen und sie kämpfen lassen. Ich werde eine tolle Zeit haben. "
"Und wenn du nachher keine Lust mehr auf sie hast. Was wirst du dann tun?"
"Oh ich hab einige Katzen," sagte der kleine Junge. "Die mögen Vögel. Denen werde ich sie geben. "
"Wieviel möchtest du für diese Vögel haben, mein Sohn?", fragte ich.
"Warum? Du möchtest diese Vögel nicht haben. Das sind gewöhnliche alte Feldvögel. Sie singen nicht. Sind nicht mal schön. "
"Wieviel?" fragte ich wieder.
Der Junge musterte mich, als ob ich verrückt wäre und sagte:" $10?"
Ich griff in meine Tasche und zog einen zehn Dollarschein hervor, platzierte ihn in die Hand des Jungen, und augenblicklich war er weg.
Ich hob den Käfig auf und trug ihn vorsichtig zum Ortsrand, wo ein Baum und eine Wiese waren. Ich stellte den Käfig ab, öffnete die Käfigtür, und durch leichtes Klopfen an die Gitterstäbe trieb ich die Vögel nach draußen und ließ sie frei. Gut das erklärt jetzt den leeren Vogel Käfig auf dem Redner Pult."

Und dann begann der Pastor folgende Geschichte zu erzählen:

"Eines Tages hatten Satan und Jesus ein Gespräch. Satan kam grad von der Erde und prahlte voller Schadenfreude. "Ja, Sir. Ich hab dort gerade eine ganze Welt voller Menschen gefangen. Ich hab Fallen gestellt, sie gelockt und sie konnten nicht widerstehen. Hab sie alle!"
"Was hast du mit ihnen vor?" fragte Jesus.
Satan antwortet: "Oh, ich werde meinen Spaß mit ihnen haben! Ich werde ihnen das Heiraten und Scheiden beibringen, wie man einander hasst und sich ausnutzt, wie man säuft, raucht und flucht. Ich werde ihnen zeigen, wie man Pistolen und Bomben erfindet und sich gegenseitig tötet. Ich werde wirklich viel Spaß haben!"
"Und was wirst du tun, wenn du fertig bist mit ihnen?" fragte Jesus.
"Oh, ich werde sie umbringen" strahlte Satan stolz.
"Wieviel willst du für sie haben?"fragte Jesus.
"Oh du willst diese Leute nicht haben. Die sind nicht gut. Warum? Du wirst sie nehmen, und sie werden dich hassen. Sie werden dich anspucken, verfluchen und dich töten. Du willst diese Menschen nicht haben!!"
"Wieviel?" fragte Jesus wieder.
Satan schaute Jesus an und spottete," Dein ganzes Blut, deine Tränen und dein Leben. "
"GEKAUFT!" sagte Jesus, und dann zahlte er den Preis."

Der Pastor nahm den Käfig und setzte sich auf seinen Platz, und die Leute hatten etwas verstanden.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »herzrosenduft« (14.02.2017, 13:18)


herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

249

16.02.2017, 19:57

Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein. Dann befahl er den Jüngern, niemand zu sagen, dass er der Messias sei.
Mt 16, 13ff


Jesus hat Petrus als seinen Stellvertreter auf Erden eingesetzt. Und deshalb müssen wir den Papst lieben und für ihn beten, damit er ein guter Papst sein kann.

siehe http://kath.net/news/47279 ...Gedanken des seligen John Henry Newman
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »herzrosenduft« (16.02.2017, 20:03)


herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

250

17.02.2017, 20:19

Nachfolge Jesu

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 8,34-38.9,1.

In jener Zeit rief Jesus die Volksmenge und seine Jünger zu sich und sagte: Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Denn wer sich vor dieser treulosen und sündigen Generation meiner und meiner Worte schämt, dessen wird sich auch der Menschensohn schämen, wenn er mit den heiligen Engeln in der Hoheit seines Vaters kommt. Und er sagte zu ihnen: Amen, ich sage euch: Von denen, die hier stehen, werden einige den Tod nicht erleiden, bis sie gesehen haben, dass das Reich Gottes in seiner ganzen Macht gekommen ist.


Wer Jesus nachfolgen will, muss ihm auch immer ähnlicher werden wollen. Wenn wir den Leib Christi in der Kommunion empfangen, dann öffnen wir unser Herz für Gott, damit er in uns wohnen und in uns wirken kann. Er wird uns wandeln... so werden wir ihm nach und nach immer ähnlicher.
.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

251

18.02.2017, 09:32

Glaube

Brief an die Hebräer 11,1-7.

Brüder! Glaube ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht. Aufgrund dieses Glaubens haben die Alten ein ruhmvolles Zeugnis erhalten. Aufgrund des Glaubens erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort erschaffen worden und dass so aus Unsichtbarem das Sichtbare entstanden ist. Aufgrund des Glaubens brachte Abel Gott ein besseres Opfer dar als Kain; durch diesen Glauben erhielt er das Zeugnis, dass er gerecht war, da Gott es bei seinen Opfergaben bezeugte, und durch den Glauben redet Abel noch, obwohl er tot ist. Aufgrund des Glaubens wurde Henoch entrückt und musste nicht sterben; er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; vor der Entrückung erhielt er das Zeugnis, dass er Gott gefiel. Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn geben wird. Aufgrund des Glaubens wurde Noach das offenbart, was noch nicht sichtbar war, und er baute in frommem Gehorsam eine Arche zur Rettung seiner Familie; durch seinen Glauben sprach er der Welt das Urteil und wurde Erbe der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.


Glauben heißt als wahr annehmen, was mit den fünf Sinnen nicht unbedingt zu ergründen ist.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

252

18.02.2017, 18:25

Erster Brief des Apostels Paulus an die Korinther 3,16ff
Brüder! Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben. Denn Gottes Tempel ist heilig, und der seid ihr.


Wodurch kann man diesen Tempel Gottes verderben? - Durch Dinge, die dem Heiligen Geist entgegengesetzt sind...
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

253

20.02.2017, 14:50

Aus dem Heiligen Evangelium nach Markus - Mk 9,14-29

In jener Zeit, als Jesus mit Petrus, Jakobus und Johannes von dem Berg herabgestiegen war und sie zu den anderen Jüngern zurückkamen, sahen sie eine große Menschenmenge um sie versammelt und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten. Sobald die Leute Jesus sahen, liefen sie in großer Erregung auf ihn zu und begrüßten ihn.
Er fragte sie: Warum streitet ihr mit ihnen? Einer aus der Menge antwortete ihm: Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht. Er ist von einem stummen Geist besessen; immer wenn der Geist ihn überfällt, wirft er ihn zu Boden, und meinem Sohn tritt Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen und wird starr. Ich habe schon deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu.
Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir! Und man führte ihn herbei. Sobald der Geist Jesus sah, zerrte er den Jungen hin und her, so dass er hinfiel und sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzte. Jesus fragte den Vater: Wie lange hat er das schon? Der Vater antwortete: Von Kind auf; oft hat er ihn sogar ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns! Jesus sagte zu ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt. Da rief der Vater des Jungen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! Als Jesus sah, dass die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlass ihn, und kehr nicht mehr in ihn zurück! Da zerrte der Geist den Jungen hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Der Junge lag da wie tot, so dass alle Leute sagten: Er ist gestorben. Jesus aber fasste ihn an der Hand und richtete ihn auf, und der Junge erhob sich. Als Jesus nach Hause kam und sie allein waren, fragten ihn seine Jünger: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete ihnen: Diese Art kann nur durch Gebet ausgetrieben werden.


Vermutlich handelt es sich bei dem Jungen um einen Epileptiker, denn die Symptome deuten darauf hin. Eigentlich widerspricht dieser Heilungsbericht im Evangelium den aktuellen medizinischen Erkenntnissen: Dämonen macht man heute nicht mehr für Krankheiten verantwortlich.

Ich muss an dieser Stelle etwas Interessantes berichten, was mit Krankheit und vielleicht mit Dämonen zu tun haben könnte:
Wir haben eine Wallfahrt gemacht. Dabei hat der Pfarrer jedem zur Einzelsegnung die Hände aufgelegt. Jetzt war am Wallfahrtsort auch ein Mann, der taub, blind und stumm war und Begleitung bei sich hatte, die ihn geführt hat. Der Pfarrer sollte auch ihm die Hände auflegen und ihn segnen, ...aber obwohl dieser Mann nichts sehen und hören und nicht wissen konnte, dass der Pfarrer in segnen wollte, ist er immer in zwei Metern Abstand zurückgewichen, wenn der Pfarrer auf ihn zukam. Der Pfarrer konnte ihm nicht die Hände auflegen und ihn nicht segnen. Man hätte deshalb nun denken können, dass dieser Mann von einem Dämonen, wie es öfters im Evangelium berichtet wird, besessen war. Mir ist diese Sache bis heute ein Rätsel.

Und bei einer anderen Wallfahrt mit demselben Pfarrer war da eine Frau, die ganz offensichtlich schwerst krank war. Sie hatte eine ganz ungesunde Gesichtsfarbe und konnte nur mühsam mit Krücken gehen. Sie saß etwa drei Meter schräg vor mir, und ich habe sie die ganze Zeit im Blick gehabt. Der Pfarrer hat jeden einzeln mit der Monstranz und dem Allerheiligsten gesegnet, so auch diese Frau. Am Ende des Gottesdienstes kam die Frau nach vorne zum Pfarrer - ich stand dabei - und sagte: Ich bin geheilt. Nach der Einzelsegnung mit der Monstranz ist sie in die Bank zurückgekehrt. Es durchströmte sie ganz warm, und sie hat gespürt, dass sie gesund war. Sie hat ihrer Begleitung ihre Krücken gegeben und ist nachher - wir haben es alle gesehen - unbeschwert die Treppen hochgestiegen. Für meine beiden Berichte gibt es zahlreiche Zeugen, die ich mit Namen nennen kann. Die Heilungsberichte aus dem Evangelium sind für mich absolut glaubwürdig und nachvollziehbar, habe ich es doch jetzt selber gesehen und erlebt. Auch die Berichte des Evangeliums über die Reaktionen der Zuschauer sind für mich absolut korrekt. Man ist in gewisser Weise erstaunt und entsetzt und fängt an Gott zu loben und zu preisen.
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »herzrosenduft« (20.02.2017, 15:02)


herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

254

20.02.2017, 19:32

Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns! Jesus sagte zu ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt. Da rief der Vater des Jungen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!

Als Jesus sah, dass die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlass ihn, und kehr nicht mehr in ihn zurück!


Immer wieder wird im Evangelium berichtet, dass Menschen von Jesus geheilt wurden, weil sie glaubten. ...Das sollte uns zu denken geben. Wie steht es mit unserem Glauben?

Warum nannte Jesus den unreinen Geist stumm und taub? Der Geist war stumm, weil er Gott nicht loben wollte und er war taub, weil er nicht auf Gott (und die Lehre der Kirche) hören wollte... und wie sieht es mit uns aus?
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

Erleuchteter

Beiträge: 5 360

Wohnort: Deutschland

Beruf: Gärtner

255

Gestern, 08:17

"Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt." Joh 13,35

Aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes - Jn 15,9-17.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf: Liebt einander!
_______________________________________________________________________________________

Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

Thema bewerten