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2 941

07.02.2017, 11:12

Erscheinung des Herrn (23), Matth 2, 1 – 2, 1. Lesung: “Völker wandern zu Deinem Licht und Könige zu Deinem strahlenden Glanz.“ (Jes 60, 3), P. Eugen Mederlet OFM, Kassette 473


Wenn in jedem Regierungsgebäude, jede Regierung das Evangelium Jesu annehmen würde, wäre heute Frieden; wäre Armut, aber kein Elend. Es wäre Bescheidenheit auf der Welt, aber es hätten alle zu essen. Es wäre Armut, es wäre Bescheidenheit, es wäre Kreuz, Mühe, aber angenommen. Alle Völker wären zur Brautschaft gekommen, um sich zuerst jetzt einmal mit dem armen König zu vermählen und mit ihm den Kreuzweg zu gehen, mit ihm die Liebe zu bewähren in der höchsten Form, im höchsten Zeichen, im Hingeben des Lebens. Das ist die Zubereitung der Braut.“

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

2 942

08.02.2017, 10:38

Erscheinung des Herrn (24), Matth 2, 1 – 2, 1. Lesung: “Völker wandern zu Deinem Licht und Könige zu Deinem strahlenden Glanz.“ (Jes 60, 3), P. Eugen Mederlet OFM, Kassette 473

Welches Volk ist dazu bereit? Das wäre Europa. Ich sage nicht, dass es alle getan haben. Aber Europa hat darin bestanden, dass es Christus angenommen hat als König. Das hat Europa geformt, das christliche Abendland, dass die Völker mit allen Königen und Regierungen Christus anerkannt haben, immer wieder abgefallen, aber im Grunde zur Anerkennung standen. Es war auf diesem Grunde aufgebaut. Und davon sind die Völker abgefallen.


Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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11.02.2017, 11:46

Erscheinung des Herrn (25), Matth 2, 1 – 2, 1. Lesung: “Völker wandern zu Deinem Licht und Könige zu Deinem strahlenden Glanz.“ (Jes 60, 3), P. Eugen Mederlet OFM, Kassette 473

Frage an uns: Ob wir wie diese Könige mitten in der Ablehnung zu diesem König stehen. Ob wir diese Brautschaft annehmen, mit ihm vermählt zu werden in einer heimlichen, unaussprechlichen Freude , von der wir hörten: Dein Herz wird beben vor Freude. In der Freude dieser Könige: Sie haben ihn ja gefunden, und sie werden ihn unentwegt verkünden und werden ihr Leben dafür hingeben, wie die Jünger, die Apostel ihr Leben dafür hingegeben haben, wie Maria, sie ist die Braut, die allumfassende Braut unterm Kreuz, die die ganze Erniedrigung in ihr Herz nahm und die ganze Liebe des Bräutigams zur Welt in ihr Herz nahm.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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12.02.2017, 11:54

Erscheinung des Herrn (26), Matth 2, 1 – 2, 1. Lesung: “Völker wandern zu Deinem Licht und Könige zu Deinem strahlenden Glanz.“ (Jes 60, 3), P. Eugen Mederlet OFM, Kassette 473

Das ist die Frage bei jeder Eucharistiefeier: Ob wir bereit sind, diesen armen Bräutigam nicht nur anzunehmen, das er arm ist, sondern dass er von uns die gleiche Prüfung das gleiche Zeichen der Liebe fordert, das Brautgewand, die Gestalt der Braut verlangt, die er selber trägt, die Armutsgestalt.
Deshalb ist auch die Eucharistiefeier in dieser Armut von Brot und Wein, dieser Schlichtheit, mit der ganzen Erbärmlichkeit unseres Gesanges, unseres Dienstes, mit allen Fehlern, die dabei sind. Wir wollen die Armutsgestalt annehmen, in der heimlich die unaussprechliche Herrlichkeit einer Hochzeit geschieht, in der heimlich das unaussprechliche Wunder aller Wunder geschieht, dass der Bräutigam erscheint und mitten unter uns erscheint und sagt: „Komm, meine Braut, meine Schöne, lass mich deine Stimme hören; denn sie ist wohlklingend in meinem Ohr. Du bist schön, meine Braut.“
Und zwar ist diese Schönheit für ihn darin zu erkennen, dass wir seine Armutsgestalt annehmen, dass wir die Entstellungen annehmen der Erniedrigungen dieser irdischen, verfolgten, armen Magd. Ob wir das annehmen, dass inwendig die Liebe schön wird? Die Liebe wird schön durch das Leid, das wir für die Liebe tragen; durch die Armut, die wir auf uns nehmen; durch die Wunden, die wir von ihm annehmen. Dadurch wird die Liebe schön. Auf die innere Schönheit der Liebe achtet er und das ist, was ihn anzieht, wo er sagt: „Komm, meine Schöne, es ist Zeit. Die Zeit des Regens ist vorüber. Der Frühling beginnt. Es ist die Turteltaube, die ihre Stimme erhoben hat.“

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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14.02.2017, 11:28

Erscheinung des Herrn (27 und Schluss), Matth 2, 1 – 2, 1. Lesung: “Völker wandern zu Deinem Licht und Könige zu Deinem strahlenden Glanz.“ (Jes 60, 3), P. Eugen Mederlet OFM, Kassette 473

So wollen wir uns fragen, ob wir zu diesem armen, verachteten König kommen wollen und unsere Liebe in der gleichen Weise ihm schenken, wie er sie uns schenkt in der Hingabe von allem. Wie wir gestern von Petrus hörten: „Wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.“ Wir wollen auf die Könige schauen, auf die Jünger, auf unsere Heiligen und wollen uns mutig mit Jesus in der heutigen Zeit, wo er verworfen ist, uns zu ihm bekennen und Hochzeit halten in der Verborgenheit, eine feierliche Hochzeit des Herzens halten, wovon die ganze Welt nichts versteht, wo ein großer Teil sogar mit Hass und Ablehnung antwortet. Wir wollen ebenfalls unsere Schätze auftun. Unsere Schätze sind: Armut, Gehorsam, Keuschheit, diese Liebe, die gekreuzigt zur Vollendung gelangt mit dem gekreuzigten Bräutigam, die aber heimlich die Feier des Himmels schon begonnen hat.

Amen.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

2 946

19.02.2017, 10:31

Erscheinung des Herrn, (Gesamttext 1), Matth 2, 1 – 2, 1. Lesung: “Völker wandern zu Deinem Licht und Könige zu Deinem strahlenden Glanz.“ (Jes 60, 3), P. Eugen Mederlet OFM, Kassette 473


Geliebte im Herrn!

Wie ich schon eingangs angedeutet habe, ist es eigentlich das Hochzeitsfest, die Einladung zur Hochzeit.

Der Bräutigam ist erschienen, Gott selbst. Das Wort Gottes, die Zweite Person der Heiligsten Dreifaltigkeit, der Sohn,

„Ein König bereitet seinem Sohn die Hochzeit.“

Dieses Wort steht über der ganzen Schöpfung. Schon im Anfang, da es begann, war es Zubereitung der Hochzeit. Und zwar ist dieser König der Vater, der seinem Sohn Hochzeit bereitet, seinem Sohn, der Zweiten Person der Heiligsten Dreifaltigkeit in ihrer Menschwerdung. Ihm, dem menschgewordenen Sohn Gottes hat Gott der Vater die Hochzeit bereitet, und zwar angefangen mit „Im Anfang“. „Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde“, da beginnt die Zubereitung der Braut für den Bräutigam, und schon aus und durch den Bräutigam, denn der Vater schafft ja nicht allein. Alle Werke Gottes sind getan von allen drei göttlichen Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist aber jede Person handelt auf ihre Weise und gibt deshalb ein ganz besonderes Gepränge dem, was geschaffen wird. Durch die Erschaffung werden wir Kinder des Vaters, er erschafft als Vater. Der Sohn erschafft als der Bräutigam, und der Heilige Geist als die Liebesglut des Bräutigams.

So trägt alles schon im tiefsten das Gepräge, das Wesen der Heiligsten Dreifaltigkeit in sich. Die Heiligste Dreifaltigkeit ist Hochzeit, ist die unendliche Vermählung Vater und Sohn im Heiligen Geist, in unendlicher Liebe hingegeben und empfangen. So ist die ganze Schöpfung die Zubereitung der Braut, die der Bräutigam selbst aus dem Vater im Heiligen Geist sich bereitet.

Und nun erscheint er, der Bräutigam, da die Fülle der Zeit gekommen war. Das heißt einmal, dass alles so weit bereit war, dass er kommen konnte, um seine Braut heimzuführen.

Fülle der Zeiten heißt aber auch, dass er selbst, er, Jesus, die Fülle ist, dass alles schon, allezeit schon aus ihm war, ist und sein wird. Er ist der Anfang und das Ende; das Alpha und das Omega.

Heute feiert die Kirche das Bewusstwerden dieses Festes. Sie feiert dieses Fest immer neu, im neuen Werden. In jedem Geschehen des Kirchenjahres ist immer ein neues Werden dieses Festes, ein neues Werden, jetzt, dieser Hochzeit.

Jesus, der Bräutigam, ruft die Braut zur Hochzeit. Er hat es getan durch den Stern. Der Stern hat die Weisen gerufen. Weise sind ja Gottesfreunde, solche in allen Völkern. Wir erkennen es aus der Offenbarung. Es gab sie immer: Weise. Es gibt einzelne, die von Gott ergriffen Gott erkennen und Offenbarung empfangen. So waren diese drei vorgesehen von Ewigkeit, um die Offenbarung für alle Völker zu empfangen. Sie sind hervorgehoben. In ihrer Person ruft Gott, ruft der Bräutigam, seine Braut aus allen Völkern zu sich. Und sie kommen.

Hochzeit muss vorbereitet sein, zubereitet. Wie sehr bereitet sich irdisch schon eine Braut zur Hochzeit, schmückt sich, dass sie schön gestaltet ist. Sie pflegt sich vielleicht schon einige Tage, vielleicht schon Wochen vorher. Es wird alles bereitet: Das Gewand, der Haarschmuck, Schmuck des Leibes, Schönheit, alles wird bereitgemacht.

So ist es auch die Aufgabe der Braut, der Kirche, sich bereit zu machen für den Bräutigam: „Macht euch bereit!“ Das ist ein Wort Jesu. Und er selbst hat sich bereit gemacht. Wir wollen jetzt einmal nachdenken, wohin wir bereit werden müssen, was für eine Bereitschaft das bedeutet.

Schauen wir zuerst einmal auf den Bräutigam, wie er sich selbst bereitet hat? Wir haben an Weihnachten versucht, etwas zu erahnen von der unheimlichen Not, die mit der Steuereinschätzung gegeben war. In welches leidvolle und mühevolle Gewirr von Aufgaben und Forderungen sie da hineingeraten sind und wie tatsächlich kein Platz war: Die Leute schliefen auf den Straßen und waren von vielen ungerechten Aufsehern geplagt. Wir würden heute sagen: Sie mussten von einem Schalter zum anderen gehen, um all die Formalitäten zu erfüllen, die ganz kompliziert waren. Schließlich haben sie bei Hirten noch Unterkunft gefunden in einer Höhle. In Armut kommt der Bräutigam zur Welt und die Armut wird ja bald zur Verfolgung, zum Weggeworfensein. Er muss fliehen – eigentlich (ist er) schon getötet.

Er bereitet sich zur Hochzeit durch eine unaussprechliche innerste und äußere Armut, in ein Hineinkommen in sein Eigentum und Weggeworfenwerden. Er bereitet sich zum Kreuz. Und nun ist die erste Frage an die Braut, ob sie diesen Bräutigam annimmt, da sie erkennt, dass der Bräutigam diese Gestalt hat, diese Gestalt, von der es einmal heißen wird: Wir haben ihn gesehen und er war ohne Gestalt. Wie einen Aussätzigen haben wir ihn gesehen, vom Volk verachtet und bespieen, beladen mit unseren Missetaten. Die Braut wird ihn so sehen. Nimmt sie IHN an?

Wir wollen einmal auf die drei Könige, die drei Weisen schauen: Sie zeigen, wie die Braut den Bräutigam nur finden kann, was von ihr verlangt ist, um zur Hochzeit zu kommen. Die Weisen, diese hohen, adeligen Könige – Im Orient waren sehr viel kleine Volksstämme von Weisen geleitet, die zugleich die Könige waren - , sie kommen mit der Vorstellung, dass ein Königskind in der Königsstadt Jerusalem geboren ist. Sie kommen mit der Vorstellung, dass es das ganze Volk weiß; da sie es ja erfahren haben im fernen Land, ist es doch selbstverständlich, dass das Volk es weiß. Diese Weisen hatten schon lange um das Kommen des Königs gewusst.

Es war wohl in ganz ähnlichen Gegenden geschehen, dass der von Gott mit Schau erfüllte Prophet Bileam, ein Heide, vielleicht aus dem gleichen Land wie diese Weisen, gerufen wurde vom König von Moab, um das Volk Israel zu verfluchen, und obwohl er fluchen wollte, hat er in der Kraft Gottes gesegnet und dann die große Weissagung gesprochen in dieser feierlichen Weise, wie er es tat: vom Stern, der aufgeht aus Jakob. Er sagt: Ich sehe ihn in der Ferne, nicht jetzt, da geht der Stern aus Jakob auf. Auf diesen Stern haben Jahrhunderte heimlich Wissende gewartet in allen Völkern.

So ist ganz selbstverständlich, dass sie den Stern erkannten – wie es auch gewesen sein mag. Ob es mit der Konstellation von Jupiter und Saturn zusammenhängt, ich könnte mir das schon denken, aber sicher nicht nur – Gott erfüllt irdische Zeichen mit himmlischen Kräften, mit Wunderkraft. Wunder sind immer Zusammenwirken von Erde und Gott, Neuschöpfung Gottes. So ist es ganz gewiss, wenn es diese Konstellation war, was ich glaube, weil die ganze Astrologie damals sehr verbreitet war und auch eine Wahrheit darin steht, dass aber, da sie es schauten, ein Wunder geschah, wie es heißt im Hymnus, dass ein Licht erstrahlte, strahlend hell und heller als alles Licht und älter als die Himmel, dass Gottes Licht aufstrahlte sichtbar und in ihre Seele es erleuchtend, dass hier Gott selbst erschienen ist, dass sie erkannten, dass ein unaussprechlich hoher König, der König aller Könige erschienen ist, und zwar in dem Volk Israel: Der Stern aus Juda.

So kommen sie erfüllt mit dieser hohen Anbetung, mit der hohen Erwartung auch, dass sicher jetzt das ganze Volk in Jerusalem zur Anbetung kommt, in der Erwartung, dass in Jerusalem, in der Königsstadt, Herrlichkeit aufleuchtet, Lieder der Freude gesungen werden und der Anbetung und Geschenke von überall her hingetragen werden. Sie kommen in der Erwartung, dass die Hohenpriester und der Hohe Rat sie empfangen und sagen: Kommt, da ist der König! und sie in Ehren aufnehmen und sie hinführen zur Huldigung des neugeborenen Königs. Das war doch ganz selbstverständlich ihre Erwartung. Wir erkennen es ja aus den Schätzen, die sie gebracht haben; denn diese drei genannten sind ja nur Zeichen von ganzen Schätzen, die sie brachten und darin eben das Zeichen der Huldigung in den drei Gaben. Es heißt, sie öffneten ihre Schätze.
Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

2 947

19.02.2017, 10:45

Erscheinung des Herrn, (Gesamttext 2), Matth 2, 1 – 2, 1. Lesung: “Völker wandern zu Deinem Licht und Könige zu Deinem strahlenden Glanz.“ (Jes 60, 3), P. Eugen Mederlet OFM, Kassette 473

Und nun kommen sie nach Jerusalem, und niemand weiß davon. Die Stadt ist tot, still wie immer, kein Mensch. Sie fragen in den Gassen: Wo ist der König? Was, König, wer, was, wie? Sie fragen den Hohen Rat – nichts. Sicher ist da schon – als sie (die Könige) nach Jerusalem kommen mit dieser hohen Erwartung, und nun, da der Hohe Rat nichts weiß - ist sicher in diesen stolzen Menschen von Jerusalem, vom Hohen Rat, Hohenpriestern jetzt schon eine innere Ablehnung entstanden: Was, wenn er es schon wirklich sein sollte und er hätte sich diesen Heiden da geoffenbart und wir wissen nichts davon? Da ist gleich schon die Ablehnung da.

Und es heißt: Ganz Jerusalem erschrak. Dass dieser Schrecken ein Freudenschrecken war, ist kaum anzunehmen. Im gesamten Zusammenhang ist nichts von Freude, nichts von Hineilen die Rede. Ein Schrecken der Stadt, die mit Herodes erschrickt. Und in welcher Weise Herodes erschrickt, wissen wir ja. Herodes hört davon. Die ganze Stadt spricht ja davon. Die Weisen sind in großem Prunk eingezogen in Jerusalem. Herodes hört davon und erschrickt. Sein erster Gedanke: Dieses Kind muss weg!

Das ist der Empfang des Messias, so wie die Könige ihn jetzt erleben. Noch schauen sie nicht ganz durch, aber sicher war es für sie eine tiefe Befremdung, Ernüchterung, Enttäuschung, da sie von so weit her mit solcher Glut des Herzens zur Anbetung kommen und in Jerusalem, wo er nach ihrer Vorstellung ja geboren werden sollte, ist Schrecken, Ablehnung und Herodes ein Heuchler.

Unwissenheit ist nicht in Jerusalem. Herodes lässt ja den Hohen Rat, die Priester kommen, und er fragt. Er weiß also worum es geht. Er fragt, wo der Messias geboren ist. Er weiß also, wenn da etwas dran ist, ist es der Messias. Er weiß also, dass er den Messias tötet. Das ist ganz klar. Denn er fragt ja, wo ist der Messias geboren, und schickt sie dort hin, wo der Messias geboren ist. Es ist ein wirklicher, bewusster Gottesmord, der Mord des Gesalbten Gottes.

Herodes hat nicht irgendwie bloß wie ein Gewaltherrscher es getan, wie viele römische Kaiser ihre eigenen Kinder umbringen ließen und ihre Gattinnen und Verwandten usf. , das war nicht nur das. Das hat Herodes auch getan. Er hat viele Leute ermordet aus seiner engsten Verwandtschaft, aber es war nicht nur das. Er forscht nach, wo ist der Messias geboren? Das muss einem einmal bewusst werden. Und diesen Messias, den Gesalbten Gottes, an den er glaubt, sonst würde er ja nicht auf die Prophetie eingehen, auf die Prophetie hin schickt er sie ja nach Bethlehem. Also glaubt er, dass es der Messias ist, sonst hätte die Prophetie ja keinen Sinn. Er will genau wissen, wo der Messias geboren wird. Also ist er jetzt in Bethlehem geboren und diesen will ich töten.

Seht, wir dürfen nicht immer nur meinen, alles sei aus Schwachheit und Unwissenheit geschehen. Jesus, der Sohn, der Bräutigam kommt in den Hass hinein. Er kommt in sein Eigentum und die Seinen nehmen ihn nicht auf, sie wollen nicht, dass dieser über uns König sei.

Das gleiche geschieht bei den Hohenpriestern und Schriftgelehrten. Wenn sie wirklich auf den Messias gewartet hätten, in dieser Bereitschaft, ihm zu dienen, wie auch immer er sei, hätten sie zumindest mitgehen müssen nach Bethlehem, zumindest sagen: Ja, da kommen wir mit, um zu schauen, ob das stimmt. Sie hätten ja die Pflicht gehabt, es zu untersuchen, ob das der Messias ist. Sie sind die Verantwortlichen. Sie hätten also hingehen müssen. Sie gehen nicht, sind also zum vornherein schon gegen den, der da geboren wurde, und der sich den Heidenvölkern geoffenbart hat. Den wollen wir nicht!

Und nun die heiligen drei Weisen, diese wirklichen Heiligen, sie stehen nun allein da. Sie müssen fort von Jerusalem. Herodes heuchelt. Sie ahnen ja, dass da etwas nicht stimmt, dass der ganze Hohe Rat es zwar weiß, aber keiner rührt sich. Was ist das schon für eine Prüfung des Glaubens, Prüfung der Brautschaft, ob sie bereit sind! Sie mussten ja bereit sein in die Erniedrigung dieses Königs hinabzusteigen, ihn erniedrigt zu erkennen, nachdem sie ihn in Glanz erwartet haben, bereit sein, jetzt zu erkennen: Nein, er kommt verworfen, einsam, allein gelassen.

Und so können wir uns dann vorstellen und etwas erahnen, warum es heißt, dass sie sich freuten, als über dem Haus der Stern still stand und sie eintraten und in die Armut kamen. Sie waren nicht enttäuscht. Sie haben diesem armen Kind, dem alleingelassenen, verachteten, vom eigenen Volk, dem es geboren ist als König, dem verworfenen Kind haben sie gehuldigt mit der ganzen Glut ihrer Anbetung. Sie haben ihre Schätze geöffnet dem armseligen, kleinen Wurm, von dem es heißen wird - : er selber sagt: „Ich bin ein Wurm und kein Mensch.“

Selbst als sie dann wirklich erfahren haben, dass Herodes das Kind töten will, ist das für sie keine Enttäuschung, keine Rebellion: Dann hat ja das Kind gar keine Macht. Es muss fliehen. Das kann doch nicht der Sohn Gottes, das kann nicht der König sein, da haben wir uns getäuscht.

Keine Spur. Dieser unaussprechlich reine, heilige Glaube, weil Gott es geoffenbart hat: Es ist das Kind. Es ist der König. Wir sind gekommen und sind bereit, mit ihm in diese Verachtung zu gehen, und heimlich fliehen zu müssen und einen König zu verkünden, den niemand annehmen wird. Sie sind bereit in die Armut hinabzusteigen.
Das ist die Zubereitung der Braut.


Und so ist es heute. Verkündet einmal in Bonn (eig. Anm.: heute Berlin): Der König sei geboren. Nicht nur in einer unverbindlichen Weihnachtsfeier, wo man sich gegenseitig Geschenke macht und gratuliert. Sondern verkündet einmal in Bonn (Berlin), verkündet es in Paris oder in Rom, im Qurinal, in der Regierung. Verkündet es in Moskau, in Warschau, in Wien, wohin man will. Verkündet es: „Der König ist geboren und hat euch die Gesetze gegeben. Schaut das Evangelium, das ist das Gesetz, nach dem sollt ihr das Volk aufbauen im Dienst dieses Königs, in dessen Namen ihr jetzt den Frieden der Welt bringen sollt. Es wäre heute noch möglich, den Frieden der Welt zu haben, wenn sie diesen König annehmen würden. Wenn in jedem Regierungsgebäude, jede Regierung das Evangelium Jesu annehmen würde, wäre heute Frieden; wäre Armut, aber kein Elend. Es wäre Bescheidenheit auf der Welt, aber es hätten alle zu essen. Es wäre Armut, es wäre Bescheidenheit, es wäre Kreuz, Mühe, aber angenommen. Alle Völker wären zur Brautschaft gekommen, um sich zuerst jetzt einmal mit dem armen König zu vermählen und mit ihm den Kreuzweg zu gehen, mit ihm die Liebe zu bewähren in der höchsten Form, im höchsten Zeichen, im Hingeben des Lebens. Das ist die Zubereitung der Braut.“

Welches Volk ist dazu bereit? Das wäre Europa. Ich sage nicht, dass es alle getan haben. Aber Europa hat darin bestanden, dass es Christus angenommen hat als König. Das hat Europa geformt, das christliche Abendland, dass die Völker mit allen Königen und Regierungen Christus anerkannt haben, immer wieder abgefallen, aber im Grunde zur Anerkennung standen. Es war auf diesem Grunde aufgebaut. Und davon sind die Völker abgefallen.

Fortsetzung folgt.

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

2 948

19.02.2017, 10:46

Erscheinung des Herrn, (Gesamttext 3), Matth 2, 1 – 2, 1. Lesung: “Völker wandern zu Deinem Licht und Könige zu Deinem strahlenden Glanz.“ (Jes 60, 3), P. Eugen Mederlet OFM, Kassette 473

Frage an uns: Ob wir wie diese Könige mitten in der Ablehnung zu diesem König stehen. Ob wir diese Brautschaft annehmen, mit ihm vermählt zu werden in einer heimlichen, unaussprechlichen Freude , von der wir hörten: Dein Herz wird beben vor Freude. In der Freude dieser Könige: Sie haben ihn ja gefunden, und sie werden ihn unentwegt verkünden und werden ihr Leben dafür hingeben, wie die Jünger, die Apostel ihr Leben dafür hingegeben haben, wie Maria, sie ist die Braut, die allumfassende Braut unterm Kreuz, die die ganze Erniedrigung in ihr Herz nahm und die ganze Liebe des Bräutigams zur Welt in ihr Herz nahm.

Das ist die Frage bei jeder Eucharistiefeier: Ob wir bereit sind, diesen armen Bräutigam nicht nur anzunehmen, das er arm ist, sondern dass er von uns die gleiche Prüfung das gleiche Zeichen der Liebe fordert, das Brautgewand, die Gestalt der Braut verlangt, die er selber trägt, die Armutsgestalt.

Deshalb ist auch die Eucharistiefeier in dieser Armut von Brot und Wein, dieser Schlichtheit, mit der ganzen Erbärmlichkeit unseres Gesanges, unseres Dienstes, mit allen Fehlern, die dabei sind. Wir wollen die Armutsgestalt annehmen, in der heimlich die unaussprechliche Herrlichkeit einer Hochzeit geschieht, in der heimlich das unaussprechliche Wunder aller Wunder geschieht, dass der Bräutigam erscheint und mitten unter uns erscheint und sagt: „Komm, meine Braut, meine Schöne, lass mich deine Stimme hören; denn sie ist wohlklingend in meinem Ohr. Du bist schön, meine Braut.“

Und zwar ist diese Schönheit für ihn darin zu erkennen, dass wir seine Armutsgestalt annehmen, dass wir die Entstellungen annehmen der Erniedrigungen dieser irdischen, verfolgten, armen Magd. Ob wir das annehmen, dass inwendig die Liebe schön wird? Die Liebe wird schön durch das Leid, das wir für die Liebe tragen; durch die Armut, die wir auf uns nehmen; durch die Wunden, die wir von ihm annehmen. Dadurch wird die Liebe schön. Auf die innere Schönheit der Liebe achtet er und das ist, was ihn anzieht, wo er sagt: „Komm, meine Schöne, es ist Zeit. Die Zeit des Regens ist vorüber. Der Frühling beginnt. Es ist die Turteltaube, die ihre Stimme erhoben hat.“

So wollen wir uns fragen, ob wir zu diesem armen, verachteten König kommen wollen und unsere Liebe in der gleichen Weise ihm schenken, wie er sie uns schenkt in der Hingabe von allem. Wie wir gestern von Petrus hörten: „Wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt.“ Wir wollen auf die Könige schauen, auf die Jünger, auf unsere Heiligen und wollen uns mutig mit Jesus in der heutigen Zeit, wo er verworfen ist, uns zu ihm bekennen und Hochzeit halten in der Verborgenheit, eine feierliche Hochzeit des Herzens halten, wovon die ganze Welt nichts versteht, wo ein großer Teil sogar mit Hass und Ablehnung antwortet. Wir wollen ebenfalls unsere Schätze auftun. Unsere Schätze sind: Armut, Gehorsam, Keuschheit, diese Liebe, die gekreuzigt zur Vollendung gelangt mit dem gekreuzigten Bräutigam, die aber heimlich die Feier des Himmels schon begonnen hat.

Amen.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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19.02.2017, 10:50

#SineDubiis – Wir gehen mit Papst Franziskus!

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthäus« (21.02.2017, 13:59)


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20.02.2017, 10:45

Taufe des Herrn (1), Pater Eugen Mederlet OFM, Kassette 428, 11. Januar 1981, Mt 3, 13 – 17

Geliebte im Herrn!

Wir wollen heute darüber nachdenken, was das bedeutet, dass Jesus sich ins Wasser des Jordans eintauchen ließ, hineinstieg in das Wasser.
All diese Ereignisse des Heiles sind uns so geläufig auf unsere oberflächliche Art. Wir nehmen es auf, nehmen es zur Kenntnis und dann glauben wir, dass wir es jetzt wissen. Dabei müssten wir Tag und Nacht ständig nachsinnen über die Tiefengnaden, die da aufbrechen, was uns Gott mit den Offenbarungsworten mitteilt.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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20.02.2017, 10:49

Offener Brief an die Judäische Volksfront

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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20.02.2017, 19:40

Von Haifischbecken und Brennnesselsträuchern

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

2 953

20.02.2017, 19:49

Liest Donald Trump einfach zu viele Fake News?

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

2 954

21.02.2017, 12:08

Taufe des Herrn (2), Pater Eugen Mederlet OFM, Kassette 428, 11. Januar 1981, Mt 3, 13 – 17

Wort ist nicht nur geschriebenes oder gesprochenes Wort; Wort Gottes ist all sein Tun; Wort Gottes ist seine höchste Tat, nämlich sein Sohn selbst. Er ist sein Wort, das er in seiner Menschheit hineinspricht in diese Welt. Was spricht hier Gott? Was offenbart er uns aus seinem tiefsten Herzen? Was bedeutet dieses Wasser und das Einsteigen in das Wasser?

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Matthäus« (21.02.2017, 13:52)


2 955

21.02.2017, 13:57

Die Gnade der heiligen Scham

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

2 956

22.02.2017, 09:43

Taufe des Herrn (3), Pater Eugen Mederlet OFM, Kassette 428, 11. Januar 1981, Mt 3, 13 – 17

Wir müssen durch dieses Ereignis hindurchhören bis zum Paradies wo ein Quell von Gott entspringt: Ein Strom geht von Eden aus, um den Garten zu bewässern und von dort teilt er sich in vier Arme. Und dieser Strom macht die ganze Erde fruchtbar und lässt alle Früchte sprießen. Die ganze Erde wird fruchtbar von einem Quell im Urstand, von einem Quell, nämlich vom Paradies aus. Von vier Armen in vier Himmelsrichtungen durchfließen sie die ganze Erde.
Dieser Paradiesesquell ist ganz rein, ist schon da von göttlicher Kraft, Heiligungskraft erfüllt.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

2 957

23.02.2017, 09:23

Taufe des Herrn (4), Pater Eugen Mederlet OFM, Kassette 428, 11. Januar 1981, Mt 3, 13 – 17

Aus diesem Quell trinken Adam und Eva. Aus diesem göttlichen Quell trinkt der Mensch das göttliche Leben. Es ist der Quell schon im Paradies da, von dem Jesus der Samariterin spricht. Wo sie sich wundert, dass Jesus sie um Wasser bittet: Wenn du wüsstest wer zu dir sagt: Gib mir zu trinken, du würdest ihn bitten und er würde dir einen Quell lebendigen Wassers geben, der weitersprudelt ins ewige Leben hinein.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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