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herzrosenduft

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01.12.2009, 19:06

Ein anderer Schweizer Bischof zum Zölibat

"Der Beitrag von Bischof Huonder im Wortlaut zum Priesterjahr (Radio Horeb; 22. Juni 2009) im Wortlaut:



Brüder und Schwestern im Herrn



Wir stehen am Beginn des Priesterjahres. Es ist ein Jahr, das uns allen
im Lichte des heiligen Pfarrers von Ars von neuem die Identität des
Priesters vor Augen führen soll. Dazu gehört auch die Jüngerschaft im
Sinne des geweihten, des zölibatären Lebens. Der Priester ist aus der
Sicht der katholischen Kirche, das ist der westlichen Kirche, ein
Jünger Jesu und soll sein Leben als Jünger gestalten. Nun, was bedeutet
das? Mit der Botschaft Jesu und seinem Leben unter uns hat sich in der
Welt etwas wesentlich verändert. Das wirkt sich vor allem auf die
familiären Bande aus, auf das Prinzip der Nachkommenschaft und ihrer
Pflege. Es gibt ergänzend zur natürlichen Familie eine neue
Gemeinschaftsform und eine ganz neue Lebensweise: Die Form der
Ganzhingabe ans Erlösungswerk unseres Herrn, der Ganzhingabe an den
Herrn selber. Diese neue Gemeinschaftsform heißt Jüngerschaft und
besteht in der gänzlichen Immitatio Christi, in der Nachahmung des
Herrn. Sie verwirklicht sich in jener Nachfolge, die Jesus selber als
Jüngerschaft bezeichnet, so etwa bei Lk 14,26 nachzulesen: "Wenn jemand
zu mir kommt und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und
Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein
Jünger sein."

siehe http://kath.net/detail.php?id=24740
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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03.12.2009, 15:31

Papst Benedikt in einer
GENERALAUDIENZ

Mittwoch, 19. August 2009
"...Auch heute spürt man, wie notwendig es ist, daß die Priester die
unendliche Barmherzigkeit Gottes bezeugen durch ein Leben, das ganz von Christus
»erobert« ist, und daß sie dies von den Jahren ihrer Ausbildung im Seminar an
lernen. Papst Johannes Paul II.
hat nach der Synode von 1990 das Apostolische Schreiben
Pastores dabo vobis

veröffentlicht, in dem er die Normen des Konzils von Trient wieder aufgreift und
aktualisiert und vor allem die notwendige Kontinuität zwischen der anfänglichen
Ausbildung und der ständigen Weiterbildung hervorhebt. Das ist für ihn, für uns
ein wahrer Ausgangspunkt für eine echte Reform des Lebens und des Apostolats der
Priester, und es ist auch der entscheidende Punkt, damit die
»Neuevangelisierung« nicht einfach nur ein attraktiver Slogan bleibt, sondern
Wirklichkeit wird. Die Grundlagen, die in der Ausbildung im Seminar gelegt
werden, sind der unersetzliche »geistliche Nährboden«, auf dem man
»Christus lernt«, indem man sich ihm, dem einzigen Hohenpriester und Guten
Hirten, nach und nach gleichgestalten läßt. Die Zeit im Seminar muß daher als
Verwirklichung des Augenblicks betrachtet werden, in dem der Herr Jesus die
Apostel – nachdem er sie eingesetzt hat und bevor er sie aussendet, damit sie
predigen – bittet, bei ihm zu sein (vgl. Mk 3,14). In seinem Bericht über
die Einsetzung der zwölf Apostel sagt uns der hl. Markus, daß Jesus ein
zweifaches Ziel hatte: Erstens sollten sie bei ihm sein, und zweitens sollten
sie ausgesandt werden, damit sie predigen. Indem sie jedoch stets mit ihm gehen,
verkündigen sie wirklich Christus und bringen der Welt die Wirklichkeit des
Evangeliums...."

siehe http://www.vatican.va/holy_father/benedi…0090819_ge.html
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
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herzrosenduft

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04.12.2009, 09:06

Kardinal Schönborn über das Besondere des Priestertums
"Wien (kath.net/Vision2000)
Das Konzil hat das alllgemeine Priestertum der Laien betont. Die Folge: große Verunsicherung. Wozu überhaupt noch geweihte Priester? Im folgenden eine Klärung, worin die besondere Berufung des Priesters besteht. Wenn wir eine kurze Definition dessen geben wollen, was unsere Berufung, unsere Mission und daher unsere Identität als Priester ist, so können wir mit dem Pfarrer von Ars sagen: „Der Priester ist die Liebe des Herzens Jesu.“ Warum? Weil er berufen ist, der Liebe des Herzens Jesu zu dienen. Der Priester, Diener des Liebesplanes Gottes! Hören wir, was der Weltkatechismus dazu in Nr. 2 sagt: „Damit dieser Ruf an alle Welt ergehe, sandte Christus die von ihm erwählten Apostel und gab ihnen den Auftrag, das Evangelium zu verkünden: „Darum geht hin und macht alle Völker zu Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,19-20). Mit diesem Auftrag versehen, zogen die Apostel „aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen ließ.“ (Mk 16,20)

„Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“ (Joh 20.21): Dieser am Abend des Ostertages vom auferstandenen Herrn empfangene Auftrag ist das alle Zeiten überdauernde Fundament der Mission der Kirche - damit auch des apostolischen Dienstes sowie dem der Geweihten.

Da stellt sich allerdings sofort die Frage: Wird der Auftrag, „das Evangelium zu verkünden“ nur den Geweihten erteilt, jenen, die in apostolischen Sukzession stehen? Natürlich nicht! Dazu ist jeder getaufte Christ berufen. Das sagt die Nr. 3 des Weltkatechismus ausdrücklich: „Wer mit der Hilfe Gottes den Ruf Christi angenommen und ihm in Freiheit entsprochen hatte, wurde durch die Liebe zu Christus gedrängt, die Frohbotschaft auf der ganzen Welt zu verkünden. (…)"

siehe http://kath.net/detail.php?id=24793
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11.01.2010, 13:33

Radioexerzitien für Priester

Radioexerzitien mit Pfr. Winfried Abel vom 10. bis zum 15. Januar 2010
„Gerufen und verschenkt“ – ein königliches Priestertum.

Exerzitien für Priester mit Tiefgang!

Wir übertragen ab
10. Januar bis 15. Januar - live - aus dem Bergkloster Bestwig im
Sauerland täglich um 9.00 Uhr einen Vortrag, um 11.00 Uhr die Hl. Messe
und um 15.00 Uhr einen weiteren Exerzitienvortrag.

www.horeb.org
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85

11.01.2010, 16:43

@ Herzrosenduft

Bist Du für die Öffentlichkeitsarbeit von Radio Horeb zuständig? Oder der Sprecher von Radio Horeb?
Oder weshalb schreibst Du hier im Forum sämtliche Sendungen dieses Senders auf? ?(

Radio Horeb ist mit Sicherheit ein guter Sender! Aber das Programm ist doch jedem Interessierten sowieso zugänglich...
Sei gepriesen, Herr Jesus Christus, Sohn des lebendigen Gottes. Du bist der Erlöser der Welt, unser Herr und Heiland, der zur Rechten des Vaters thront. Komm, Herr Jesus, und steh uns bei, daß wir alle Zeit mit Dir leben und in das Reich deines Vaters gelangen. Amen.

herzrosenduft

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11.01.2010, 19:02

@Romantika
Radio Horeb sucht immer wieder Ehrenamtliche, die Werbung für den Sender machen. In diesem Sinne setze ich meine Beiträge ein. Willst Du Dich nicht auch für Radio Horeb engagieren? Du kannst Dir Material zum Verteilen usw. zuschicken lassen. Tust sogar was Gutes damit, wenn Du Menschen auf Radio Horeb aufmerksam machst, denn es sind sehr viele, denen dieser Sender eine ganz große Hilfe ist.
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herzrosenduft

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27.02.2017, 20:47

Stift Heiligenkreuz macht Werbung für Priesterberufe

.
http://www.priesterforum.net/index.php

Warum nicht Priester werden...?
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13.04.2017, 09:56

Beichtspiegel für Priester, herausgegeben von der römischen Kleruskongregation:

+
http://kath.net/news/59227

'... wenn ich etwas lehre, das nicht mit dem Lehramt übereinstimmt'
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