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herzrosenduft

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61

13.04.2017, 19:53

Was wäre, wenn..

...Jesus sich gesagt hätte: "Warum gerade ich? Warum habe ich so ein schweres Leben bekommen?... ich hätte auch gerne ein schönes Leben wie die anderen..."
Auch wir fragen uns manchmal: "Warum gerade ich? .. Warum muss ich so krank sein? Warum habe gerade ich Krebs? Warum bin gerade ich alleine geblieben, wo ich doch auch so gerne eine eigene Familie gehabt hätte?..." Diese Fragen haben ihre Berechtigung... und Jesus hätte genauso fragen können; aber er hat es nicht getan.
Aber was war sein Motiv sich solch einem elenden und grausamen Tod freiwillig hinzugeben? Es war ein höheres Motiv als jede andere Alternative, die er gehabt hätte. Sein Motiv war Liebe! Liebe zum Vater im Himmel und Liebe zu uns! Denn durch sein Opfer hat er uns losgekauft aus der Macht des Bösen, so haben wir die Versöhnung mit Gott erlangt...und genau das wollte er aus Liebe zu uns für uns tun!

Und was wollte er uns damit sagen, denen das Kreuz zu schwer ist, und die es am liebsten abwerfen möchten?

Vielleicht wüssten wir die Antwort, wenn wir sähen, welche gute Frucht durch unser getragenes Kreuz werden soll... wer weiß, was wir damit an Gutem hervorbringen?
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Der Papst betont die Wichtigkeit eines „christlichen Stils“ der Präsenz auch in der digitalen Welt:

„Dieser verwirklicht sich in einer Form
aufrichtiger und offener, verantwortungsvoller und dem anderen gegenüber
respektvoller Kommunikation“.

herzrosenduft

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62

14.04.2017, 13:08

Maria, Simon von Cyrene, Veronika, die Frauen und Kinder am Wegrand, Johannes und die anderen unter dem Kreuz, Joseph von Arimathaea... sie waren beim Leiden und Sterben des Herrn mit dabei... sie haben auf ihre Weise dabei mitgewirkt ... und sie könnten für verschiedene Typen von Christen stehen... wenn man will, dann könnte man die Ölbergjünger auch dazu rechnen.

Wir, alle Getauften, sind Teil des mystischen Leibes Christi... deshalb sind auch wir in das Erlösungswerk Christi mit eingebunden... denn jeder von uns Christen hat nach dem Plan Gottes eine Aufgabe, und diese Aufgabe ist durch die aufgetragene Nächstenliebe wohl auch immer mit der Mitarbeit am Heil des Nächsten verbunden. So gesehen, sind wir alle am Erlösungswerk des Herrn beteiligt...wie das nun genau durch das Wirken des Heiligen Geistes und die Mystik zusammenhängt, ist doch schon schwierig zu ergründen. Der Apostel Paulus hatte viele gute Gedankengänge, die sich auch um den mystischen Leib Christi und die Kirche Gottes drehen von der wir wiederum ein Teil sind.
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herzrosenduft

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63

16.04.2017, 06:00

Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben...

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64

16.04.2017, 06:02

Habt ihr es schon gehört?!
JESUS IST AUFERSTANDEN
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65

17.04.2017, 19:24

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 24,13-35.

Am ersten Tag der Woche waren zwei von den Jüngern Jesu auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.
Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.
Während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus hinzu und ging mit ihnen.
Doch sie waren wie mit Blindheit geschlagen, so dass sie ihn nicht erkannten.
Er fragte sie: Was sind das für Dinge, über die ihr auf eurem Weg miteinander redet? Da blieben sie traurig stehen,
und der eine von ihnen - er hieß Kleopas - antwortete ihm: Bist du so fremd in Jerusalem, dass du als einziger nicht weißt, was in diesen Tagen dort geschehen ist?
Er fragte sie: Was denn? Sie antworteten ihm: Das mit Jesus aus Nazaret. Er war ein Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk.
Doch unsere Hohenpriester und Führer haben ihn zum Tod verurteilen und ans Kreuz schlagen lassen.
Wir aber hatten gehofft, dass er der sei, der Israel erlösen werde. Und dazu ist heute schon der dritte Tag, seitdem das alles geschehen ist.
Aber nicht nur das: Auch einige Frauen aus unserem Kreis haben uns in große Aufregung versetzt. Sie waren in der Frühe beim Grab,
fanden aber seinen Leichnam nicht. Als sie zurückkamen, erzählten sie, es seien ihnen Engel erschienen und hätten gesagt, er lebe.
Einige von uns gingen dann zum Grab und fanden alles so, wie die Frauen gesagt hatten; ihn selbst aber sahen sie nicht.
Da sagte er zu ihnen: Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben.
Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?
Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.
So erreichten sie das Dorf, zu dem sie unterwegs waren. Jesus tat, als wolle er weitergehen,
aber sie drängten ihn und sagten: Bleib doch bei uns; denn es wird bald Abend, der Tag hat sich schon geneigt. Da ging er mit hinein, um bei ihnen zu bleiben.
Und als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach das Brot und gab es ihnen.
Da gingen ihnen die Augen auf, und sie erkannten ihn; dann sahen sie ihn nicht mehr.
Und sie sagten zueinander: Brannte uns nicht das Herz in der Brust, als er unterwegs mit uns redete und uns den Sinn der Schrift erschloss?
Noch in derselben Stunde brachen sie auf und kehrten nach Jerusalem zurück, und sie fanden die Elf und die anderen Jünger versammelt.
Diese sagten: Der Herr ist wirklich auferstanden und ist dem Simon erschienen.
Da erzählten auch sie, was sie unterwegs erlebt und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.


Wer war Kleopas?
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66

Heute, 08:15

Evangelium vom dritten Ostersonntag

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In jener Zeit offenbarte Jesus sich den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise. Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, Natanael aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen. Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen. Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See. Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her. Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot. Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt. Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht. Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du. Denn sie wussten, dass es der Herr war. Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war. (Joh 21,1-14)

Predigt zum Evangelium
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