22.10.2017, 13:59 UTC+2

Sie sind nicht angemeldet.

  • Anmelden
  • Registrieren

3 221

03.10.2017, 11:25

Tag der Deutschen Einheit

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 222

04.10.2017, 09:51

Franziskusfest (4), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Das ist es, dass Jesus in uns lebt. Wenn Christus in euch ist, dann ist zwar der Leib tot aufgrund der Sünde. Der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit. Unser Leib ist tot aufgrund der Sünde, aber aufgrund der Sünde ist Jesus ja den Opfertod gestorben. Sein Tod hat die Sünde getilgt. Sein Tod ist eine unaussprechliche Anbetung, Liebe und Vollendung der gesamten Schöpfung geworden. In seinem Tod hat er die ganze Schöpfung dargebracht und alles Leben und alle Liebe, und alle Opferung und Anbetung des ganzen Himmels und der ganzen Schöpfung, schöpft alles aus dem Opfer Jesu am Kreuz, aus ihm geht alles Leben hervor.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 223

04.10.2017, 10:03

Erfahrung der Gnade

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 224

05.10.2017, 10:35

Franziskusfest (5), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Und so wird nun unser Sterben durch die Taufe gewandelt in diese Opferung und Liebeskraft des Todes Jesu selber, hineingepflanzt in seinen Tod. Eine Pflanze, die in die Erde gepflanzt ist, empfängt ihr Leben aus der Erde. Und so empfangen wir das Leben aus dem Leben Jesu. Und wenn es nun heißt tot, dann ist der Leib tot, dann ist es nicht nur der letzte Zustand und das letzte Geschehen, dass wir dann leiblich sterben, sondern das ist das ganze Leben. Wir sind ständig aufgefordert in das Opfer Jesu hineinzuschreiten, uns selbst zu verleugnen unser Kreuz auf uns zu nehmen und Jesus nachzufolgen. Der Tod soll nur die Vollendung unserer Opferung sein.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 225

05.10.2017, 10:43

Christus – das einzige Wort der Heiligen Schrift

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 226

06.10.2017, 09:34

Franziskusfest (6), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Wir sind also in der Taufe dem Tod geweiht, aber dann sind wir eigentlich ursprünglich von der Sünde her geweiht. Auf Grund der Sünde ist unser Leib tot. Aber in der Taufe ist es der Tod Jesu, wir sind dem Tode Jesu geweiht.

Jeder Getaufte müsste also zustimmen, zu sterben. Der Tod muss ein Vollzug des christlichen Lebens sein Es ist ein Vollzug unserer Taufe. Und wir werden ja genährt im Opfertode Jesu in der Eucharistie, dass nun mehr unser Sterben dieses Sterben Jesu wird, diese Aufopferung, diese Vollendung unserer Liebe und durch diese Liebesopferung zum Vater gelangen im Blute Jesu, das dann unser eigenes ist.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 227

06.10.2017, 09:39

Hl. Bruno von Chartreuse

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 228

06.10.2017, 09:41

Bruno der Kartäuser

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 229

07.10.2017, 10:51

Franziskusfest (7), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM



Und so ist unser irdischer Zustand der Zustand Jesu, der es von der Empfängnis an schon, vom Mutterschoß als erstes seines irdischen Daseins als Menschenkind ausspricht, es vollzieht als Opferpriester: „Mir hast du einen Leib gegeben, siehe, ich komme deinen Willen zu tun“ und setzt sich an Stelle der alten Opfer und fasst sie zusammen und ist jetzt das Opfer.

Und das geschieht nun ständig, schon bei der Geburt in Bethlehem. Das ganze Leben hindurch ist es ein Schreiten hin zur Vollendung. Und wir werden heute Abend den Text hören von der Liebe Jesu, da er sie liebte bis zur Vollendung. Und diese Vollendung ist am Kreuz.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 230

09.10.2017, 09:39

Franziskusfest (8), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

So dass auch wir nun dieses irdische Schreiten in die Vollopferung in Jesus als Aufgabe haben als Getaufte, hinzuschreiten zur vollen Hingabe, die im Tod sich vollendet.

Unser Leib ist tot, dem Tod geweiht, aber in diesen heiligen Opfertod. Dass müssten wir wieder als Theologie des Todes verkünden. Und deshalb müsste ein Christ bereit sein, seinen Tod anzunehmen, auch wenn es mit Krebs ist. Das Wort darf man ja einem nicht sagen, der von dieser Krankheit gezeichnet ist. Warum denn nicht?

Der Geist aber ist Leben aufgrund der Gerechtigkeit.

Jesus in seinem irdischen Leben, der ständig in seinen Kreuzestod hineinschritt, bis er schließlich am Kreuze schreiend seinen Geist aufgibt, ist er zugleich unendliches Leben und bereitet sich zur unsterblichen Fülle des Lebens, das auch der Tod nicht vernichten kann, sondern dass den Tod vernichtet, den Tod durchbricht in die Auferstehung.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 231

10.10.2017, 11:02

Franziskusfest (9), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Das ist ja schon in ihm. Das ist das Leben aus dem Heiligen Geist aufgrund der Gerechtigkeit. Gerechtigkeit ist die Heiligkeit Gottes, die sich uns mitteilt. Sie ist innewohnende heiligste Dreifaltigkeit, die unsere Seele wandelt ins göttliche Leben. Das ist auch schon in uns. Auch da sind wir wie der irdische Christus, dass wir erfüllt sind von Gottes heiligem Leben, und dass gerade in diesem immer wachsendenden Leben wir immer mehr zum Opfer werden, immer mehr bewusst wollend, zustimmend unser Leben darbringen, das sich im Tod vollendet. Das ist ein Vollzug des heiligen Geistes in uns, ein Vollzug des Sohnes Gottes. Der sich dem Vater darbringt in uns, das ist ein eucharistischer Vollzug.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 232

10.10.2017, 11:08

Die Eingebungen des Geistes

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 233

11.10.2017, 11:20

Franziskusfest (10), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Und wenn nun der Heilige Geist wirklich in uns wohnt – sagt Paulus - , dieser Heilige Geist wirklich in uns ruht, wir daraus leben, dann dürfen wir jetzt schon die Gewissheit haben, dass dieser Leib, den wir jetzt in den Tod geben, dass der verwandelt wird zur Herrlichkeit des Leibes Christi, dass wir dann auch in der Auferstehung, in der Ankunft des ewigen Lebens, auch da IHM gleichförmig werden.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 234

12.10.2017, 12:03

Franziskusfest (11), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Das ist ein Geheimnis, dass Paulus immer wieder verkündet, dass wir in seiner Herrlichkeit gleichförmig gedacht werden, wenn wir jetzt seinem irdischen Leben gleichförmig werden.

Und das ist doch das eigentlich Franziskanische.

Franziskus hat seinem Orden keinen Auftrag gegeben, irgend ein Werk zu tun. Die anderen Orden haben gewöhnlich alle eine besondere Aufgabe, ein besonderes Werk zu tun in der Kirche. Franziskus hat seinem Orden keins gegeben. Er sagt, es soll jeder das tun an Arbeit, das ihm gegeben ist, was ihm zukommt, wozu er berufen ist, was er eben kann. Aber der Orden hat keine Aufgabe. Das Eigentliche, das Einzige, was wirklich die Aufgabe des Ordens ist, ist dieses irdische Darleben des Lebens Jesu, buchstäblich sich Jesus gleichförmig zu machen, aus IHM ganz zu leben bis dahin, dass Franziskus sogar seine Wundmale trägt als Besiegelung, dass er wirklich ganz aus Christus lebt gleichsam jetzt lebt. „Ich lebe nicht mehr ich, sondern Christus lebt in mir“, das ist buchstäblich der Weg des hl. Franziskus und das ist der franziskanische Weg. Es kann jeder das ausüben das ihm gegeben ist, ob er Gärtner oder Koch ist, oder verkünden soll, oder eine Klarissin schlichte Arbeiten im Kloster tut in einem ständigen Gebet, oder ob es der weltliche Franziskanerorden ist, der im Berufe steht, oder in der Ehe, diese heilige, christliche Ehe lebt. Das alles ist als Auftrag demjenigen gegeben. Aber in all dem ist das eigentlich Franziskanische diese ganze Gleichförmigkeit zu Jesus, dem irdischen Jesus, immer mehr Gestalt werden zu lassen.

Fortsetzung folgt.

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 235

13.10.2017, 11:03

Franziskusfest (12), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Wie Paulus es sagt, ich glaube an die Korinther schreibt er es – oder an die Galater: „Ich leide Geburtsschmerzen um euch bis Christus in euch Gestalt gewonnen hat“, bis ihr die Gestalt Christi habt. Geburtsschmerzen hat er, weil er schmerzvoll leidet um sie, um seine Gemeinden, die er schmerzvoll leidend immer mehr Gott darbringt und im Gebet sie weiht, da geht eine Kraft aus, die langsam auch verwandelt, dass sie mehr und mehr einstimmen, ganz aus Christus zu leben. Dann leben wir auch schon in einem angefangenen Sehen, die Auferstehung Christi. Da leben sie in dem Sinne wie Jesus selbst lebte, er hat in sich ja schon die ganze Lebensfülle, die ganze Kraft des Heiligen Geistes mit dem er dann seinen Leib neu belebt und verwandelt in den Auferstehungsleib der Herrlichkeit.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 236

14.10.2017, 11:28

Franziskusfest (13), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Der ist auch schon in uns, aber verborgen, nicht verfügbar. Wie Jesus die Fülle der Herrlichkeit nicht verfügbar hatte, auf Tabor ist sie einmal in Erscheinung getreten und wieder ausgelöscht. Er hatte sie nicht verfügbar. Er hätte ja gar nicht leiden können. Er hat es weggegeben in die Verborgenheit, in die unfassbare Verborgenheit seiner Tiefen seines Seins, wie bei uns in der Tiefe unseres Seins eine unerhörte Herrlichkeit ist, weil ja Gott in uns wohnt.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 237

15.10.2017, 13:34

Franziskusfest (14), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Wenn wir doch Jesus essen, ist er in uns mit der ganzen Herrlichkeit des Himmels, mit der ganzen Herrlichkeit des Vaters im Heiligen Geist, mit der ganzen Herrlichkeit der Engel und Heiligen in uns. Was muss das für ein Leuchten und Strahlen sein und da haben wir keine Verfügung darüber und doch ist es wahr.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 238

16.10.2017, 10:54

Franziskusfest (15), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Aber wir müssen es weggeben, weil Jesus es weggegeben hat, sich erniedrigt in das Leidvolle, Schmerzvolle der ganzen Weltsünde, die er in sich trug. Dazu bereit zu sein wie auch Franziskus, wie es Johannes von Alverna geschrieben hat. Ich habe jetzt den Text nicht wörtlich in Erinnerung. Aber er schreibt, dass es das Größere sei Gott zu lieben, ohne dass man ihn spürt, ohne Trost. Ihn zu lieben, ganz Ja zu sein und so die Erniedrigungen Jesu mitzumachen, zu wissen und zu glauben, dass unendliche Herrlichkeit in uns ist. Und so können wir jetzt in der Not, in der Enge, in der Erbärmlichkeit, in der Schwachheit, im Leiden und Sterben Jesu die Liebe vollenden im Leiden, wie wir es gehört haben heute morgen. Das ist für Gott, das geziemt Gott seinen Sohn durch Leiden zu vollenden. Das ist das Höchste der Liebe Gottes. Darum geziemt es auch uns, dass wir durch Leiden die Liebe vollenden. Aber die Auferstehung, die ist schon in uns wie sie auch in Jesus schon war, die Kraft dazu, die dann durch den Tod hindurch den Tod vernichtet, so wird es auch mit uns sein.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 239

17.10.2017, 11:16

Franziskusfest (16), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

Freilich, wenn wir eben IHM noch nicht gleichförmig sind, müssen wir nachholen in Nachhilfestunden, wie ich schon sagte, im Fegefeuer. Das ist ein Erbarmen Gottes, dass wir das dann noch dürfen. Aber eigentlich müsste der Tod die Vollendung sein, dass dann der Schleier fällt und die Verwandlung und die Herrlichkeit geschieht aus der schon immer in uns wohnenden Kraft des auferstandenen Christus.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 240

18.10.2017, 11:58

Franziskusfest (17 und Schluss), 3./4. Oktober 1982, Pater Eugen Mederlet OFM

„Wenn der Geist dessen in euch wohnt, der Jesus von den Toten auferweckt hat, dann werden wir auch euren sterblichen Leib lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt.“ Auf diese Hoffnung hin es wagen, auf diese Hoffnung hin den Tod wagen als Opfertod Christi, auf diese Hoffnung die Armut wagen, Schmerz, Verachtung wagen, auf diese Hoffnung hin den Gehorsam wagen und die Kreuzigung des Fleisches zur vollendeten, reinen Keuschheit, der reinen Liebe es wagen, weil wir glauben an das Geheimnis der Taufe, indem wir Christus gleichförmig geworden sind im Leiden und deshalb auch gleichförmig jetzt heimlich schon sind und offenbar und umgewandelt erfüllend einmal in der Herrlichkeit des Himmels, wenn die Liebe im Tod vollendet ist.

Amen.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

Thema bewerten