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3 301

16.11.2017, 10:36

Christkönigsfest Predigt (4), P. Eugen Mederlet OFM, 23.11.80, Lukas 23, 35-43

Darum werden sie die Auferstehung Jesu ebenfalls zu vernichten suchen und tun, als ob sie nicht wäre – und es wird ihnen gelingen bei all denen, die auf diesen Ungehorsam eingehen, bei den „Söhnen des Ungehorsams“. Matthäus wird sagen: „Das glaubt man noch bis auf den heutigen Tag“, bis auf das damalige Heute. Ja, bis auf das heutige Heute hält sich diese Lüge, dass die Jünger gekommen seien und den Leib gestohlen hätten. Zeugen dafür sind schlafende Soldaten! – Das ist dieser blinde, sich selbst belügende Triumph des Hasses: Hilf dir jetzt, du der Messias!

Du bist zwar der Messias, aber du kannst es doch nicht sein!

Und die Soldaten: das gleiche.

Der eine Schächer: das gleiche.

Und diese einzige, einzige Stimme, der dann später die des Hauptmanns folgen wird, nachdem er das Herz durchstochen hat. –

Aber jetzt ist er der erste und einzige

Dieser Verbrecher am Kreuz.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 302

16.11.2017, 10:41

Achte auf dein Beispiel!

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 303

17.11.2017, 10:51

Christkönigsfest Predigt (5), P. Eugen Mederlet OFM, 23.11.80, Lukas 23, 35-43

Was mich immer so ergreift, ist gar nicht, dass es der Verbrecher ist, der Gnade findet. Das ist uns ja klar, dass die Verbrecher Gnade finden im Kreuzesopfer Jesu. – Aber dass dieser eine so glauben kann!

Das ist auf der Höhe des Glaubens Abrahams.

Dass er einen Wurm am Kreuz sieht,

unendlich mehr leidend als er und sein Gefährte,

weil dieser hier, mit der ganzen Weltsünde belastet,

schon die Todesangst bis zum Blutschweiß ausgehalten hat

und immer noch tiefer hineinsinkt in dieses unheimliche Verurteiltsein zum Tod,

vom Vater selbst in den Fluch geworfen.

Er sieht ihn so. Noch ohne das Zeugnis der Auferstehung, das wir besitzen.

Es ist aussichtslos. Es ist klar, dass er stirbt. Er erwartet ja auch gar nicht, dass Jesus jetzt ein Wunder wirke und ihn vom Kreuze abnehme.

Von dem keine Spur.
Er weiß und bekennt: Du, der Sterbende, bist König.
Du bist der König. Und du hast das Königreich zu vergeben.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 304

17.11.2017, 10:55

Benedikt XVI. schreibt Teilnehmern einer Bonaventura-Konferenz

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 305

17.11.2017, 10:56

„Wir müssen am Ende sterben“

Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 306

17.11.2017, 13:09

„KLIMAWANDEL“ — „KLIMASCHUTZ“

Klimawandel nicht durch CO2 verursacht | Vortrag von Prof. Dr. Werner Kirstein

Michael Limburg: „Klimaschutz ist eine absurde Idee“

https://poschenker.wordpress.com/2017/11…el-klimaschutz/
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

3 307

18.11.2017, 11:43

Christkönigsfest Predigt (6), P. Eugen Mederlet OFM, 23.11.80, Lukas 23, 35-43

Der Tod spiel für ihn keine Rolle. Er durchschaut es. Er muss hier die Tiefenschau des Heiligen Geistes empfangen haben, dass hier das Lamm ist, das geschlachtet wird und dadurch die Königsherrschaft erwirbt. „Deshalb hat Gott ihn erhöht.“

Dieses Geheimnis durchschaut er, sonst könnte er doch nicht sagen:
Denk an mich! „Gedenke meiner, wenn du in dein Reich kommst!“


Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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19.11.2017, 11:55

Christkönigsfest Predigt (7), P. Eugen Mederlet OFM, 23.11.80, Lukas 23, 35-43

Welcher Apostel hat das damals so geschaut? Wohl Johannes. Sonst keiner.

„Wir hatten geglaubt“, werden Jünger sagen, „er werde das Reich Israel aufrichten. Und jetzt ist schon der dritte Tag“, es ist vorbei.

Und dieser eine, der glaubt.

Das ist der Glaube des Lieblingsjüngers.

Das ist der Glaube, der uns in der Taufe übergeben worden ist.

Denn die Taufe ist ja das Bekenntnis zum Tode, und zwar das Bekenntnis, dass der Tod dieser königliche Weg der unendlichen Fülle des Lebens ist, und zwar dieser Tod, nicht irgendwie „der“ Tod. Der Tod ist, wenn man ihn nur als Tod nimmt, das Werk des Teufels. Aber gerade diese Beute, die der Satan im Paradies erworben hat (der Tod gehört ihm, wer stirbt, gehört ihm), gerade dieser Tod wird dem Starken vom Stärkeren entrissen.

Fortsetzung folgt.
Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (Apg 17, 28) Denke daran, das jedes Werk, das der Verbreitung des Glaubens dient, weit über jedem anderen guten Werke steht. Die wichtigste Angelegenheit, die es in der Welt überhaupt geben kann, ist die Rettung einer Seele. (Vinzenz Pallotti)

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